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Fußball: Neuzugänge bei GS Cappenberg

Johannes Eroglu, Max Hahne und Lukas Nagel gehen nach Cappenberg

Cappenberg Weil zwölf Spieler beim Fußall-Kreisligisten GS Cappenberg aufhören, gibt es im Sommer einen einschneidenden Umbruch. Der Sportliche Leiter Marco Logemann sieht den Klub aber gewappnet und stellte Dienstag drei weitere Neuzugänge vor. Mehr soll es vorerst nicht geben.

Johannes Eroglu, Max Hahne und Lukas Nagel gehen nach Cappenberg

Philipp Wiesmann (l.), Marco Logemann (2.v.r.) und Gerd Appel (3.v.l., Vizepräsident) stellten Max Hahne (2.v.l.), Lukas Nagel (3.v.r.) und Johannes Eroglu vor. Foto: Reith

Fußball-Kreisligist GS Cappenberg hat am Dienstagabend drei weitere Neuzugänge vorgestellt. Mit Johannes Eroglu (FC Nordkirchen) und den Wethmarern Max Hahne und Lukas Nagel soll die Personalplanung nun abgeschlossen sein. Fest steht: Bei Grün-Schwarz steht der größte Umbruch der jüngeren Vereinsgeschichte an.

Denn die Liste der Abgänge ist lang und namhaft. Neben Spielertrainer Patrick Osmolski und Co-Trainer Markus Brzenska verlassen zwölf Spieler den Verein. „Ein Großteil hört familiär, studienbedingt oder beruflich auf“, sagte der Sportliche Leiter Marco Logemann. Nur drei Spieler, Janis Drees (Nordkirchen), Dietrich Grass und Nico Kuch (wohl beide VfB Lünen), haben sich neue Vereine gesucht. Die übrigen Spieler auf der Liste der Abgänge waren aber größtenteils Stammspieler in den vergangenen Jahren: Darunter sind der ehemalige Kapitän Tobias Schwarz, Mittelfeldspieler Christian Kwiatkowski, die Hügemann-Brüder Leon und David, Torjäger Marius Mantei, Max Zocher sowie André Heisler, Maximilian Kneip und Nico Knop.

Wiesmann spielt nie mehr

Philipp Wiesmann wird zudem auch kein Fußball mehr spielen, wechselt in den Trainerstab. „Das Kreuzband ist wieder angerissen, Knorpelschaden dritten Grades – leider werde ich nicht mehr spielen“, sagte Wiesmann.

Seit Weihnachten hatte Logemann den Kader geplant – Dienstag die Neuzugänge neun bis elf vorgestellt. „Wir sind da auch sehr stolz drauf für einen kleinen Verein wie Cappenberg“, so Logemann. Er bezeichnete den Umbruch im Sommer als den härtesten seit zehn Jahren. Nur beim Abstieg sei dieser größer gewesen. Ein Saisonziel, wieder unter die ersten fünf Teams der Kreisliga A2 Unna-Hamm zu kommen, rief er deswegen nicht aus. Es gehe vorwiegend um die Integration der Neuzugänge.

Ein Eroglu für GSC

Den Namen Eroglu kennt man in Cappenberg schon, aber eher von Johannes‘ 14 Jahre älterem Bruder Daniel, der bis vergangenen Sommer beim GSC spielte. Er wird also nicht zusammen mit den Brüdern Daniel und Thomas in Nordkirchen in der kommenden Saison spielen. „Daniel hat den Kontakt zu Patrick Osmolski aufgenommen“, sagte der 20-jährige Mittelfeldspieler Johannes Harder, der von Bruder Daniel viel Gutes gehört habe.

Trainer Pascal Harder kennt er noch nicht, Mittelfeldspieler Max Hahne (25) und Lukas Nagel (24) kennen den neuen Trainer dafür schon. „Die Vorbereitung und einen Teil der Saison habe ich auch noch in Wethmar mit im zusammengespielt“, sagte Hahne. Und Nagel verdeutlichte, wie besonders der Wechsel für ihn ist: „Ich habe jetzt 18 Jahre in Wethmar gespielt und hatte noch nie einen Wechsel.“ Die Saisonplanung sei damit jetzt abgeschlossen, meinte Logemann.

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