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Gelungene Premiere

SELM Eine gelungene Premiere der Live-Band "One`s missing" hörten im Saal der Gaststätte Suer über 80 Besucher.

Gelungene Premiere

Christina Körwien wandelte durch das Publikum und zog es in ihren Bann bei dem Song „Dream a little dream“.

Mit Rock und Pop begeisterte die fünfköpfige Band aus Selm ihr Publikum.

Obwohl erst seit knapp einem Jahr in dieser Konstellation gemeinsam geprobt wurde, ließen die Hobby-Musiker keinen Zweifel an ihrem Können. Die stimmgewaltige und charismatische Sängerin Christina Korwien überzeugte auch bei schwierigen Tonpassagen der Coverstücke.

Beim sanften Song "Dream a little dream" wandelte sie wie eine schleichende Katze durch die Reihen und verzauberte mit ihrer Stimme so manchen Gast. Bei dem Lied "Hit the road Jack" kam Leben in den Saal, es wurde mitgesungen und ob des knappen Platzes konnte nur geschunkelt und nicht getanzt werden, was aber der guten Stimmung keinen Abbruch tat.

Aber nicht nur Coverstücke gab die Band zum Besten, sondern auch selbst komponiertes fand sich in ihrem dreistündigen Programm wieder. Hierzu hatte Christina Körwien die Texte geschrieben und sie gemeinsam mit ihrem Vater Udo Körwien vertont.

"Wir wollten unserem Publikum einen guten Mix anbieten aus verschiedensten Stücken, so haben wir quer aus unserem Bandgeschmack ausgewählt", berichtete Udo Körwien über das Programm und verriet, warum die Band "One`s missing" heißt. "Es hat uns immer jemand gefehlt, zuletzt kam unsere Keyboarderin Marilen dazu."

Samba-Truppe

Die Bandmitglieder hatten alle bereits musikalische Vorerfahrungen, so war die Keyboardspielerin Marilen Körwien Chorleiterin bei "Dachor" und ihre Schwester Christina engagierte sich ebenfalls im Chor und bei der Nordkirchener Samba-Truppe "Lass`ma Samba".

"Ja, die Christina ist ein echtes Gesangstalent. Sie singt für ihr Leben gern, ist musikalisch und rhythmisch sehr begabt. Sie verstärkte unsere Truppe auf dem Karnevalsumzug und beim Sportfest", verriet Axel Vieth.

Die Sängerin selbst freute sich an diesem Abend besonders über das neue Funkmikrofon, dass ihr die Nähe zum Publikum ermöglichte und gestand: "Heute war ich wirklich besonders nervös, vielleicht weil ich Freunde eingeladen habe, oder weil ich schon länger nicht mehr aufgetreten bin", vermutete die 28-Jährige.

 

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