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dzNach der Organspende begann ein neues Leben

Warum diese Schwerter Ja sagen zur Organspende

Warum diese Schwerter Ja sagen zur Organspende

Heike Buhle und ihr Mann Oliver sind glücklich über den reibungslosen Ablauf der Organspende, die jetzt elf Jahre zurückliegt. Foto: Bernd Paulitschke

Schwerte In Nordrhein-Westfalen gab es 2017 nur 146 Organspender. In der Bundesrepublik erreichte die Spendenbereitschaft den niedrigsten Stand seit 20 Jahren. Bundesweit stehen mehr als 10.000 Patienten auf der Warteliste für eine Transplantation. Doch viele warten vergebens. In Deutschland gibt es einen akuten Organmangel. Wir haben mit Menschen aus Schwerte gesprochen, die zu Lebzeiten ein Organ gespendet haben, deren Leben durch ein Spenderorgan gerettet wurde oder die einer Spende zugestimmt haben.

Bei Heike Buhle klingelte das Handy während des Kartenspiels mit guten Freunden gegen 20 Uhr. „Wir haben Organe für Sie. Bitte kommen Sie sofort.“ Oliver und Heike Buhle fuhren an diesem 17. November vor elf Jahren sofort nach Bochum-Langendreer, noch in der gleichen Nacht wurden der damals 40-Jährigen nach einigen Tests Niere und Bauchspeicheldrüse eines toten Spenders transplantiert.

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