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Gute Chancen für das Sportgymnasium

SCHWERTE Fünf Kandidaten für zwei freie Plätze: Im Endspurt um die Ernennung zum Sportgymnasium stehen die Chancen für das Friedrich-Bährens-Gymnasium (FBG) gar nicht schlecht. „Die Entscheidung fällt im NRW-Innenministerium nach den Sommerferien 2008“, berichtet FBG-Direktor Dr. Klaus-Peter Althoff.

Gute Chancen für das Sportgymnasium

Die Olympischen Ringe zieren schon das Vordach des Friedrich-Bährens-Gymnasiums.

Starttermin an der Schule wäre zum Beginn des Schuljahres 2009/2010.  Hoffnungen weckt auch der Blick auf die bisherige Vergabepraxis für die begehrten Ausrichtung. Die schon ernannten Gymnasien in Düsseldorf (Start 2007) und Minden (Start 2008) sowie die Gesamtschule in Solingen (Start 2008) verteilen sich auf die drei Regierungsbezirke Düsseldorf, Lippe-Detmold und Köln. Zwei Konkurrenten für das FBG „Wenn das Verfahren so beibehalten wird, müssten auch die beiden übrigen Regierungsbezirke Arnsberg und Münster je ein Sportgymnasium erhalten“, rechnet Dr. Althoff vor. Gerade im Arnsberger Raum haben allerdings gleich drei Gymnasien ihren Hut in den Ring geworfen: Mit dem FBG konkurrieren noch zwei weitere Schulen in Dortmund und Soest.Personelle Unterstützung des Landes Falls das FGB zum Zuge käme, dürfte es vor allem auf personelle Unterstützung des Landes bauen. Damit könnten zusätzliche Sportstunden auf den Stundenplan gesetzt werden, von denen nicht nur die jetzigen Sportklassen proftierten, sondern auch weitere Klassen. „Das würde von unten wachsen“, möchte Dr. Althoff mit den Eingangsklassen beginnen. Ob auch ältere Klassen bedacht werden können, hängt von der Ausstattung mit Lehrern ab.

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