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Fernmeldeturm bleibt ohne Werbung

SCHWERTE Der Schwerter Fernmeldeturmmuss nicht als überdimensionierter Werbemast für die Deutsche Telekom herhalten. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bestätigte die bundesweit üblichen Werbebeschränkungen außerhalb geschlossener Ortschaften und wies die Revision der Telekom gegen ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Münster zurück.

An dem über 80 Meter hohen Turm wollte die Telekom in drei Richtungen ihr magentafarbenes „T“ in einer Größe von 4,5 mal 3,5 Metern anbringen, zudem jeweils die vier weißen Quadratpunkte des Telekom-Logos mit einer Fläche von je fast einem Quadratmeter.Stadt verweigerte die Genehmigung Die Stadt Schwerte verweigerte die Genehmigung: Solch großflächige Werbung verschandele die Landschaft und wäre bis ins Sauerland und nach Dortmund zu sehen. Dabei stützte sich die Stadt auf die nordrhein-westfälische Bauordnung, die – wie auch in den anderen Ländern üblich – Werbeanlagen außerhalb geschlossener Ortslagen verbietet.

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