Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie

dzHäusliche Pflege: In Schwerte fehlen Fachkräfte

Altenpflegerin Sandra liebt ihren Beruf

Altenpflegerin Sandra liebt ihren Beruf

Schwester Sandra ist für die Caritas-Sozialsation unterwegs. Foto: Bernd Paulitschke

Schwerte In Deutschland werden rund 2,3 Millionen Menschen ambulant gepflegt - Tendenz steigend. Pflegekräfte werden händeringend gesucht, auch in Schwerte. Wie ist es, in diesem Beruf zu arbeiten? Wir haben Schwester Sandra Bergemann von der Caritas gefragt. Und sie bei der Arbeit begleitet.

Magdalene Merkel ist fast 80 und am Rücken operiert. Und sie hat nur noch zehn Prozent Sehkraft. Ihr Mann Manfred ist schwer herzkrank. Dass die beiden noch immer in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung in Westhofen leben können und dort passabel zurechtkommen, verdanken sie auch der häuslichen Pflege durch Schwester Sandra. Die ist seit 16 Jahren für die Caritas-Sozialstation unterwegs, mit ihr versorgen allein bei der Caritas rund 30 Kollegen und Kolleginnen 220 Patienten. Ihr Arbeitgeber würde gern mehr Pflegekräfte einstellen, um noch mehr bedürftige Patienten zu versorgen, aber es herrscht großer Personalmangel in der Altenpflege.

Entdecken Sie mit DZ+ die neuen Premium-Artikel der Dorstener Zeitung!

Jetzt einfach anmelden und kostenlos weiterlesen