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Fußball: Bezirksliga 8

Westfalia Wethmar befindet sich auf Kurs

Wethmar Fußball-Bezirksligist Westfalia Wethmar hat den nächsten Sieg gefeiert. Mit 4:0 bezwang der TWW den FC Overberge. Der Wethmarer Kapitän mahnt dennoch zur Vorsicht.

Westfalia Wethmar befindet sich auf Kurs

Der Jubel bei den Spielern des TuS Westfalia Wethmar, hier mit Tim Heptner (v.l.) Robin Coerdt und Kevin Coerdt, war nach dem 4:0-Erfolg groß. Foto: Foto: Goldstein

Nach den vergangenen beiden Achtungserfolgen befinden sich die Bezirksliga-Fußballer des TuS Westfalia Wethmar wieder auf Kurs Richtung Klassenerhalt. Nach dem 7:1 gegen RW Unna und dem 4:0-Heimerfolg gegen den FC Overberge können die Grün-Weißen erst einmal aufatmen. „Wir schaffen es zurzeit, stabil und aus einer gewissen Ordnung heraus zu agieren“, meinte TWW-Trainer Rolf Nehling. „In der Offensive haben wir eine Vielzahl von Möglichkeiten herausgespielt, leider jedoch noch zu wenige davon ausgenutzt“, so Nehling.

Stork appelliert ans Team

Wethmars Kapitän Nico Stork appelliert jedoch an sein Team, dass es weiterhin Vollgas geben solle. „Wir sind noch lange nicht sicher. In den nächsten acht Spielen ist alles möglich. Wir müssen weiterhin alles geben und dürfen uns nicht auf den Leistungen der letzten beiden Spiele ausruhen. In den nächsten Spielen müssen wir uns weiterhin den Arsch aufreißen, um den Ligaverbleib sicher zu machen“, so Stork.

Auf die vergangenen Wochen zurückblickend, freute sich Stork über eine gute Trainingsbeteiligung, die für den derzeitigen Erfolg ausschlaggebend ist. „Wir sind beim Training nicht mehr acht oder neun Leute, sondern 14 oder 15, da merkt man schon einen Unterschied. Es macht auch viel mehr Spaß und der Teamgeist in der Mannschaft ist auf jeden Fall gestiegen“, so Stork.

Heptner trifft und trifft

Auch dank Stürmer Tim Heptner, der in den vergangenen beiden Spielen insgesamt sechs Mal ins Schwarze traf, sind die Jungs vom Cappenberger See wieder in der Erfolgsspur. „Im Gegensatz zu der Hinserie haben wir wieder Glück im Abschluss. Wir machen die meisten Dinger endlich wieder weg, auch wenn wir am Sonntag noch weitere Großchancen gehabt haben“, so Stork.

Für die Westfalia gilt also, am Sonntag in Sölde weiterhin spielerisch den Ball gut laufen zu lassen und vor allem die Chancen zu nutzen. Nehling sah gegen Overberge einige gute Ansätze, die dem Trainer zeigten, dass die taktischen Vorgaben umgesetzt werden. „Zwei Tore waren besonders schön rausgespielt, so stell ich mir das vor“, so Nehling. Einziger Wermutstropfen ist die Verletzung von Paul Mantei, der am Sonntag noch vor der Pause ausgewechselt werden musste und sich wohl am Meniskus verletzt hat. Ein MRT-Termin soll Klarheit bringen.

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