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Quo vadis, VfK Lünen-Süd?

LÜNEN Auf- oder Abstiegsrunde - so lautet die große Frage für die Lüner-Süder-Ringer. "Wir brauchen aus den letzten beiden Kämpfen mindestens drei Punkte, um der Abstiegsrunde zu entgehen", lautet die Vorgabe von Horst Gehse, Geschäftsführer des VfK. Am Sonntag können sie einen von zwei Schritten in diese Richtung einzuschlagen.

Quo vadis, VfK Lünen-Süd?

Bei Marvin Fischer (oben) scheint der Knoten geplatzt.

Am Sonntag (21. Oktober, 19 Uhr) kommt es nämlich zum Rückkampf gegen den PSV Detmold. Im letzten Kampf in Kemminghausen entscheidet sich dann für den VfK Lünen-Süd, wohin der Weg geht.

"Wir hoffen auf große Zuschauerunterstützung im Sportzentrum Dammwiese, es geht für uns ums Ganze. Die unattraktive Abstiegsrunde würde für uns einen erheblichen finanziellen Aufwand bedeuten.

Nach derzeitigem Stand der Dinge müssten wir nach Bonn-Duisdorf, Euskirchen und Essen-Kray reisen", zeigt Gehse die Probleme auf und nimmt gleichzeitig seine Kämpfer in die Pflicht: "Das wollen wir verhindern - unsere Athleten müssen beweisen, dass sie kämpfen können. Ich weiß, dass sie das können, oft fehlt uns auch das nötige Quäntchen Glück, aber bekanntlich kann man es nicht erzwingen."

Auf die Matten mit der stärksten Mannschaft

Im Kampf gegen Detmold kann der VfK mit der stärksten Aufstellung antreten. Frank Bieber, der lange verletzt war, steht wieder auf der Matte und Neuzugang Eugen Weber ringt zum ersten Mal nach abgelaufener Sperre für die Lüner.

Wladimir Kreps, von Gehse als Aushängeschild des Vereins gelobt, ist wieder fit und auch die Brüder Harun und Faruk Uzun sind wieder voll bei Kräften, da die Fastenzeit Ramadan nun vorbei ist.

Alle haben im Mittwoch-Training sehr hart trainiert, so dass Gehse optimistisch nach vorn blickt: " Für die kommenden beiden Kämpfe gegen Detmold und in Kemminghausen bin ich hoffnungsfroh, denn mit den angestrebten drei Punkten hätten wir wahrscheinlich die von den Fahrten her günstigere Aufstiegsrunde erreicht. Dort erwarten uns dann in Hin- und Rückkämpfen Walheim, Rheinhausen und Krefeld.

 

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