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Brand im Industriegebiet Frydagstraße

Polizei sucht weiter nach der Ursache

Lünen Zu einem Großeinsatz rückte die Feuerwehr am Sonntag aus, als ein Recyclingbetrieb in Brand stand. Die Polizei schließt Fremdverschulden derzeit aus.

Polizei sucht weiter nach der Ursache

Die Polizei vermutet, dass der Brand im Recyclingbetrieb am Sonntag durch „Selbstentzündung“ entstanden ist. Foto: Günther Goldstein


Der Brand im Industriegebiet am Sonntag könnte möglicherweise dadurch entstanden sein, dass sich Elektro- und Metallteile selbst entzündet haben.

Das teilte die Polizei Dortmund auf Nachfrage mit. Pressesprecher Kim Freigang erklärte, dass die Spurensuche am Brandort jedoch recht schwierig sei. Grund dafür sei die starke Hitze, die beim Brand in der Recyclingfirma an der Frydagstraße entstanden war. Zudem hätten viele kleinere Metall- und Elektroteile sowie Tonnen gebrannt – der Brandort sei dadurch sehr komplex und aufwendig zu untersuchen.

Vermutlich keine Brandstiftung

Die Wahrscheinlichkeit sei hoch, dass Teile im Gebäude von selbst in Brand geraten seien – mit absoluter Sicherheit könne man dies aber nicht sagen.

Am Sonntagmorgen war die Feuerwehr bei einem Brand in einem Recyclingbetrieb im Industriegebiet an der Frydagstraße im Einsatz. Über 60 Feuerwehrleute von verschiedenen Löschzügen waren über 24 Stunden vor Ort. Verletzt wurde niemand.

Brand nach Multi-Kulti-Fest: Polizei ermittelt

Nach dem Brand der Holzbühne des Multikulturellen Forums in der Nacht vom 6. auf den 7. Mai ermittelt die Polizei weiterhin wegen Brandstiftung. Derzeit laufe eine Anzeige wegen vorsätzlicher Brandstiftung gegen Unbekannt. Momentan werden Zeugen der Tat vernommen. Für einen rechtsextremen Hintergrund gäbe es zwar momentan keine konkreten Hinweise, die Pressestelle der Polizei erklärte jedoch, auch in diese Richtung zu ermitteln.

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