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Kampf für politische Vorhaben

LÜNEN Für die Forderungen nach einer flächendeckenden Einführung des Mindestlohnes, der Erhalt der Mitbestimmung, die gerechte Verteilung von Arbeit auf alle Schultern und die Beibehaltung des bisherigen Renteneintrittsalters, spätestens mit 67 Jahren, lohnt es sich zu kämpfen.

Kampf für politische Vorhaben

Die Jubilare des ver.di Ortsverbandes Lünen stellen sich nach der Festrede zu einem Gruppenfoto auf.

Anlässlich der Jubilarehrungen des ver.di Ortsverbandes Lünen reisten mit Rudi Gaidosch (ver.di Bezirksvorsitzender für die Städte Dortmund, Castrop–Rauxel, Schwerte und Lünen) und Uli Dettmann (ver.di Bezirksgeschäftsführer) zwei Schwergewichte an, um noch einmal eindringlich für die politischen Vorhaben zu werben. Nach einer kleinen Begrüßungsrede durch die Ortsverbandsvorsitzende Sigrid Psiuk und einer kleinen Stärkung für Leib und Seele, richteten Sigrid Psiuk und Rudi Gaidosch herzliche Glückwünsche an die Jubilare. Ehe die 29 Jubiläumsmitglieder mit einer Urkunde und einer „ver.di–Nadel“ beschenkt wurden, stand das Streicheln der arg strapazierten Gewerkschaftsseele im Mittelpunkt.In den Kreis der Jubilare können sich folgende Gewerkschaftsmitglieder einreihen:25 Jahre Mitgliedschaft: Claudia Berger, Regine Dirks, Karin Fischer, Luise Jendrysik, Heinz–Günter Kohnert, Ute Kolodziejski, Peter Nowak, Thorsten Porath, Detlef Przygodda, Uwe Sedey, Brigitte Steek, Hans–Joachim Strom, Ralf Uszpurwis und Hans–Georg Veuhoff.40 Jahre Mitgliedschaft: Angelika Bul, Paul Bergsma, Ursula Freiberg, Eckhard Kielmann, Alfred Klink, Friedrich Schumacher, Sigrid von Holdt und Harald Weber.50 Jahre Mitgliedschaft: Siegfried Bargel, Rolf Fähnrich, Gerd Hoehm, Wolfgang Ordon, Arndt Thiemann und Heinz Günter Uhlenbrock. Seit sechs Jahrzehnten hält Wilhelm Bussmann der ver.di Gewerkschaft die Treue.

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