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Fanfare auf Trompeter

BRAMBAUER „Gott segne das Handwerk“. Ob der gedämpfte Optimismus, mit dem die Freie Handwerkerschaft auf die Aussichten im neuen Jahr blickt, nun allein diesem Gottvertrauen geschuldet ist, blieb im Rahmen der Jubilarehrung am Samstagabend ungeklärt.

Fanfare auf Trompeter

Auf solche Jubilare kann die Freie Handwerkerschaft bauen.

Trotz günstiger Konjunktur im Handwerk wird die positive Grundstimmung durch steigende Energiekosten und der nach Handwerker-Meinung zu hohen Gewerbesteuer gebremst. Beim traditionellen Jahresausklang standen für Obermeister Josef Droege zwei andere Aspekte im Mittelpunkt: Jubilarehrungen und Austausch von Erfahrungen.

Für eine 25-jährige Mitgliederschaft in der Freien Handwerkerschaft wurde der stellvertretende Obermeister Burkhard Trompeter mit einer Urkunde ausgezeichnet. Bereits seit fünf Jahren agiert Ttrompeter als Stellvertreter. Auch unter Josef Droeges Vorgänger Wolfgang Garbe hatte der heutige Vereinsboss des BV Brambauer 13 die Stellvertreterposition bei den Handwerkern inne. Seine ersten Sporen verdiente er sich als Beisitzer.

Winfried Weineck zu Besuch

Neben Burkhard Trompeter wurde Karl-Heinz Wulle für 40 Jahre Freie Handwerkerschaft Brambauer in Abwesenheit geehrt. Besonders erfreut zeigte sich Obermeister Droege über den Besuch des stellvertretenden Bürgermeisters Winfried Weineck, der den erkrankten Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick vertrat. In einer kurzen Rede hob Weineck die Stärken des Stadtteils, wie überdurchschnittliches Ehrenamt, hervor.

„Die Stärke Brambauers ist gekennzeichnet durch eine innige Zusammenarbeit zwischen Bürgern und Vereinen“, so Weineck. Nach Abschluss des offiziellen Teils rückte das Fachgespräch untereinander ins Blickfeld. Mit von der Partie waren neben Vertretern der SPD und CDU auch einige Banker.

Nach Auskunft von Josef Droege verfügt die Freie Handwerkerschaft Brambauer derzeit über 75 Mitglieder.

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