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Wegeausbauten bleiben umstritten

Legden In desolatem Zustand präsentiert sich der Stichweg im Gewerbegebiet "Neue Mühle" bereits seit geraumer Zeit. Nun soll der Ausbau erfolgen, die Frage ist nur: In welcher Form? Zwei Konzepte stellte die Verwaltung dem Ausschuss für Planen und Bauen am Dienstagabend vor: eine einfache Variante zum Preis von 65 000 Euro und einen "gehobenen" Ausbau mit Bürgersteigen und Befestigungen, der jedoch mit um die 220 000 Euro zu Buche schlagen würde.

Argumente gibt es für beide Versionen, aufgrund der Kostenfrage ging die Tendenz im Fachausschuss aber eher in Richtung "abgespeckte" Variante. Vor einer endgültigen Entscheidung soll das Thema in den Fraktionen weiter beraten werden.

Ähnliches gilt auch für den vorgesehenen verkehrssicheren Ausbau des Teilstücks am Nordring, wo das neue Gebäude des Altenwohnhauses St. Josef für betreute Wohngemeinschaften errichtet worden ist. Dort soll auf Vorschlag der Verwaltung eine "seniorengerechte" Verbindung zum Stammhaus hergerichtet werden. Das etwa 100 Meter lange Stück durch Einengungen verkehrsberuhigt zu gestalten und mit auf zwei Meter verbreiterten Bürgersteigen für Rollstühle und Rollatoren auszulegen, würde Kosten in Höhe von etwa 30 000 Euro verursachen.

Ob und in welchem Umfang die Gemeinde dort investieren wird, auch das soll in den Fraktionen beraten werden und dann in die anstehenden Haushaltsplanberatungen einfließen. mel

Den Entwurf des Haushaltsplans für 2008 wird Bürgermeister Friedhelm Kleweken Ende Januar dem Rat vorlegen.

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