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Szenen aus dem Kirchhellener Krippencafé 2017

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Vor genau 20 Jahren ist Hermine Dohmen auf die Idee gekommen, das Krippencafé zu veranstalten. Warum? „Ja, wegen der Krippe!“, erklärt sie. Schon immer hätte die Krippenlandschaft in der Kirche regelrechte Menschenmassen angezogen. Und damit es für diese einen Ort zum Verweilen gibt, wurde das Krippencafé gegründet. Mittlerweile ist es aus dem Ort nicht mehr wegzudenken, wie gestern am ersten Tag wieder zu beobachten war.
Vor genau 20 Jahren ist Hermine Dohmen auf die Idee gekommen, das Krippencafé zu veranstalten. Warum? „Ja, wegen der Krippe!“, erklärt sie. Schon immer hätte die Krippenlandschaft in der Kirche regelrechte Menschenmassen angezogen. Und damit es für diese einen Ort zum Verweilen gibt, wurde das Krippencafé gegründet. Mittlerweile ist es aus dem Ort nicht mehr wegzudenken, wie gestern am ersten Tag wieder zu beobachten war.

Foto: Marie Rademacher

Die beiden Organisatorinnen hinter dem Krippencafé St. Johannes sind seit 20 Jahren Hermine Dohmen (r.) und Margret Grob. Außerdem im Boot sind 16 Gruppen aus Kirchhellen, die an den jeweiligen Tagen die Kuchen backen und bei der Bewirtung helfen. Noch bis zum „Singen an der Krippe“ am 7. Januar (Sonntag) ist das Café täglich (außer Silvester) von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Es findet statt im Pfarrheim, An St. Johannes.
Die beiden Organisatorinnen hinter dem Krippencafé St. Johannes sind seit 20 Jahren Hermine Dohmen (r.) und Margret Grob. Außerdem im Boot sind 16 Gruppen aus Kirchhellen, die an den jeweiligen Tagen die Kuchen backen und bei der Bewirtung helfen. Noch bis zum „Singen an der Krippe“ am 7. Januar (Sonntag) ist das Café täglich (außer Silvester) von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Es findet statt im Pfarrheim, An St. Johannes.

Foto: Marie Rademacher

Mit gestrickten Socken, Decken oder anderen kleinen und großen Fleißarbeiten ist auch wieder die Lepra-Gruppe Kirchhellen beim Krippencafé dabei. An einem Stand verkauft sie die von den Mitgliedern in Handarbeit hergestellten Waren. Im nächsten Jahr, so erzählt es Leiterin Agnes Brüning, gibt es die Gruppe schon seit 50 Jahren. Hauptsächlich beim Krippencafé werden die gestrickten Sachen verkauft.
Mit gestrickten Socken, Decken oder anderen kleinen und großen Fleißarbeiten ist auch wieder die Lepra-Gruppe Kirchhellen beim Krippencafé dabei. An einem Stand verkauft sie die von den Mitgliedern in Handarbeit hergestellten Waren. Im nächsten Jahr, so erzählt es Leiterin Agnes Brüning, gibt es die Gruppe schon seit 50 Jahren. Hauptsächlich beim Krippencafé werden die gestrickten Sachen verkauft.

Foto: Marie Rademacher

Fair gehandelte Waren aus dem Eine-Welt-Laden der Gemeinde werden an einem Stand beim Krippencafé angeboten. Übrigens: Auch die, die nach dem 7. Januar noch die Krippe anschauen möchten und einen Abstecher ins Café machen wollen, können das tun. Allerdings müssen sich Gruppen dazu vorher anmelden und einen Termin vereinbaren. Das geht bei Hermine Dohmen unter Tel. (02045) 26 48.
Fair gehandelte Waren aus dem Eine-Welt-Laden der Gemeinde werden an einem Stand beim Krippencafé angeboten. Übrigens: Auch die, die nach dem 7. Januar noch die Krippe anschauen möchten und einen Abstecher ins Café machen wollen, können das tun. Allerdings müssen sich Gruppen dazu vorher anmelden und einen Termin vereinbaren. Das geht bei Hermine Dohmen unter Tel. (02045) 26 48.

Foto: Marie Rademacher

Das Krippencafé ist etwas für die ganze Familie – Senioren gehören zu den Besuchern, aber auch Kinderwagen stehen im Pfarrheim neben den Tischen. Und für den Service hat das Krippencafé jugendliche Unterstützung. 40 Firmlinge helfen insgesamt während der Café-Tage. Am Mittwoch waren (v.l.) Greta, Pauline, Florian und Marvin dabei. „Macht echt Spaß“, sagt die 14-jährige Pauline mit einem Blick auf die Kaffeekanne in ihrer Hand lächelnd.
Das Krippencafé ist etwas für die ganze Familie – Senioren gehören zu den Besuchern, aber auch Kinderwagen stehen im Pfarrheim neben den Tischen. Und für den Service hat das Krippencafé jugendliche Unterstützung. 40 Firmlinge helfen insgesamt während der Café-Tage. Am Mittwoch waren (v.l.) Greta, Pauline, Florian und Marvin dabei. „Macht echt Spaß“, sagt die 14-jährige Pauline mit einem Blick auf die Kaffeekanne in ihrer Hand lächelnd.

Foto: Marie Rademacher

Der Kuchen im Krippencafé ist selbst gebacken – und schmeckt, wie Besucherin Ingrid Bresch mit einem Fingerzeig auf die Rocher-Torte auf ihrem Teller sagt, ausgezeichnet. Der Erlös vom Krippencafé kommt immer einem guten Zweck zugute. „In diesem Jahr soll der Großteil in die Pfarre fließen“, so Hermine Dohmen. Im vergangenen Jahr waren 15.000 Euro zusammengekommen.
Der Kuchen im Krippencafé ist selbst gebacken – und schmeckt, wie Besucherin Ingrid Bresch mit einem Fingerzeig auf die Rocher-Torte auf ihrem Teller sagt, ausgezeichnet. Der Erlös vom Krippencafé kommt immer einem guten Zweck zugute. „In diesem Jahr soll der Großteil in die Pfarre fließen“, so Hermine Dohmen. Im vergangenen Jahr waren 15.000 Euro zusammengekommen.

Foto: Marie Rademacher

Vor genau 20 Jahren ist Hermine Dohmen auf die Idee gekommen, das Krippencafé zu veranstalten. Warum? „Ja, wegen der Krippe!“, erklärt sie. Schon immer hätte die Krippenlandschaft in der Kirche regelrechte Menschenmassen angezogen. Und damit es für diese einen Ort zum Verweilen gibt, wurde das Krippencafé gegründet. Mittlerweile ist es aus dem Ort nicht mehr wegzudenken, wie gestern am ersten Tag wieder zu beobachten war.
Die beiden Organisatorinnen hinter dem Krippencafé St. Johannes sind seit 20 Jahren Hermine Dohmen (r.) und Margret Grob. Außerdem im Boot sind 16 Gruppen aus Kirchhellen, die an den jeweiligen Tagen die Kuchen backen und bei der Bewirtung helfen. Noch bis zum „Singen an der Krippe“ am 7. Januar (Sonntag) ist das Café täglich (außer Silvester) von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Es findet statt im Pfarrheim, An St. Johannes.
Mit gestrickten Socken, Decken oder anderen kleinen und großen Fleißarbeiten ist auch wieder die Lepra-Gruppe Kirchhellen beim Krippencafé dabei. An einem Stand verkauft sie die von den Mitgliedern in Handarbeit hergestellten Waren. Im nächsten Jahr, so erzählt es Leiterin Agnes Brüning, gibt es die Gruppe schon seit 50 Jahren. Hauptsächlich beim Krippencafé werden die gestrickten Sachen verkauft.
Fair gehandelte Waren aus dem Eine-Welt-Laden der Gemeinde werden an einem Stand beim Krippencafé angeboten. Übrigens: Auch die, die nach dem 7. Januar noch die Krippe anschauen möchten und einen Abstecher ins Café machen wollen, können das tun. Allerdings müssen sich Gruppen dazu vorher anmelden und einen Termin vereinbaren. Das geht bei Hermine Dohmen unter Tel. (02045) 26 48.
Das Krippencafé ist etwas für die ganze Familie – Senioren gehören zu den Besuchern, aber auch Kinderwagen stehen im Pfarrheim neben den Tischen. Und für den Service hat das Krippencafé jugendliche Unterstützung. 40 Firmlinge helfen insgesamt während der Café-Tage. Am Mittwoch waren (v.l.) Greta, Pauline, Florian und Marvin dabei. „Macht echt Spaß“, sagt die 14-jährige Pauline mit einem Blick auf die Kaffeekanne in ihrer Hand lächelnd.
Der Kuchen im Krippencafé ist selbst gebacken – und schmeckt, wie Besucherin Ingrid Bresch mit einem Fingerzeig auf die Rocher-Torte auf ihrem Teller sagt, ausgezeichnet. Der Erlös vom Krippencafé kommt immer einem guten Zweck zugute. „In diesem Jahr soll der Großteil in die Pfarre fließen“, so Hermine Dohmen. Im vergangenen Jahr waren 15.000 Euro zusammengekommen.