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Spaßige Wettkämpfe

Feucht-fröhliche Bauernolympiade begeisterte Tausende

Kirchhellen Die 10. Kirchhellener Bauernolympiade war wieder ein voller Erfolg. 111 Teams, über 1000 aktive Wettkämpfer und unzählige Schaulustige waren dabei. Sieben mitunter merkwürdige Disziplinen galt es zu bewältigen.

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Ist das kaaaaaaaaaalt!

Wir kommen!

Teamwork war angesagt bei den sieben verschiedenen Wettkämpfen.

„Weiter so!“ „Du schaffst es!“ „Nicht nachlassen!“ „Schneller!“ Die Olympioniken waren am Pfingstsonntag ganz bei der Sache. Sie feuerten ihre Teamkollegen an. Jeder Erfolg wurde mit Applaus belohnt. Aufgeben war ein Wort, das an diesem Tag nicht existierte.

Bauernolympiade - der Wettkampf

Ist das kaaaaaaaaaalt!
Wenn die Olympioniken im Schlamm lagen, lachte das Publikum.
Auch am Boden wurde weiter gekämpft.
Der eine schreit, die anderen lachen.
Am Abend bitte nicht vergessen die Füße zu waschen.
Wo bitte geht es hier raus?
Mit Tänzen wurde das Publikum animiert.
Beim Bewältigen der Hindernisse ging es um Schnelligkeit und nicht um Ästhetik.
Manche Prüfungen waren weniger anstrengend: Dieser Herr meisterte den "Kurzen" bravourös.
Wir kommen!
Bei warmen Temperaturen brachten die Wasserspiele die nötige Erfrischung.
Die Teammitglieder feuerten sich gegenseitig an.
...und die Kuh sprach: Was wollen die alle hier?
Zwischen den Wettkämpfen.
Promi-Kegeln.
Promi-Kegeln.
So manches Sprichwort bewahrheitete sich nicht.
Rechts lenken, links abbiegen - ein völlig neues Fahrgefühl.
"Ich hänge fest"
Die Teamkollegen halfen wieder auf die Beine.
Teamwork war angesagt bei den sieben verschiedenen Wettkämpfen.
Daumen hoch: Die Wettkämpfer schwitzen und wir genießen die Sonne.
Auch in diesem Jahr führten alle Wege zur Kirchhellener Bauernolympiade.
Die Sonne genießen während die anderen sich abrackern - das Leben kann so schön sein.
Mit Treckerfahrten wurden die kleinen Besucher bei Laune gehalten.
Hänger gab es nur bei den Maskottchen, aber nicht bei den Wettkämpfern.
"Ich will nicht mehr."

Bei sonnigem Wetter und warmen Temperaturen war es ein Glück, dass fast alle Spiele auf dem Hof Steinmann mehr oder weniger mit Wasser zu tun hatten. So war bei den schweißtreibenden Wettbewerben die Erfrischung gleich mit inbegriffen. In Wasser getränkte Schwämme waren über diverse Hindernisse zu transportieren, Wassergräben mussten überwunden werden, Getränkekisten waren aus einem Pool zu fischen, Wasser aus Spritzpistolen galt es mit einem Becher aufzufangen.

Aber es waren auch andere Flüssigkeiten im Spiel, die die Leistung der Wettkämpfer mitunter beeinträchtigten. „Der hat wohl ein Bierchen zu viel getrunken“, kommentierte ein Besucher lachend einen im Schlamm liegenden Teilnehmer. Es standen nicht die Leistungen im Vordergrund, sondern das Dabeisein und der Spaß waren für die meisten viel wichtiger. „Mir ist es völlig egal, ob wir Erster oder Letzter werden“, erklärte ein in der Sonne relaxender Wettkämpfer. „Wir haben hier unseren Spaß und beim nächsten Mal sind wir wieder dabei und auch dann wird es völlig egal sein, ob wir Erster oder Letzter werden.“

Für die vielen Besucher der Bauernolympiade gab es ordentlich was zu lachen. Die schönste Freude ist ja schließlich die Schadenfreude. Ins Wasser stürzen, im Schlamm ausrutschen, im Fadengeflecht hängenbleiben, mit der Seifenkiste crashen – das waren Klassiker der diesjährigen Olympiade, die auf jeden Fall mit Applaus des Publikums bedacht wurden. Auch viele Eltern der Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren vor Ort. Einige entdeckten unbekannte Fähigkeiten beim Nachwuchs: „Wenn meine Tochter beim Aufräumen ihres Zimmers nur halb so schnell wäre wie hier....“

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Ist das kaaaaaaaaaalt!

Wir kommen!

Teamwork war angesagt bei den sieben verschiedenen Wettkämpfen.

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