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„Sechswochenamt“

Dankeschönabend für Brezelfest-Helfer

Kirchhellen Rund 300 Brezelschwestern und Brezelbrüder trafen sich ein letztes Mal mit blauen Kitteln und roten Halstüchern, um das Fest Revue passieren zu lassen.

Dankeschönabend für Brezelfest-Helfer

Rund 300 Brezelschwestern und Brezelbrüder trafen sich zum Dankeschönabend am Samstagabend auf dem Hof Hetkämper-Flockert. Foto: Foto: Sebastian Pels

„Unterm Strich ist alles super gelaufen“, bilanzierte Brezeldirektor Heiner Schenke das Fest. „Vom Frühschoppen am Morgen bis zum großen Umzug am Nachmittag sowie die abschließende Party im Zelt – es war grandios und hätte fast nicht besser sein können.“ In seiner Rede zu Beginn bedankte sich Schenke außerdem bei allen Helfern, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben. Bezirksbürgermeister Ludger Schnieder schloss sich dem an und ergänzte: „Jetzt gilt es nur noch zu hoffen, dass die nächsten drei Jahre nicht zu lang werden.“

Gemeinsame Gedenkstunde

Auch wenn mit dem Dankeschönabend, der auch Sechswochenamt genannt wird, das Brezelfestjahr „beerdigt“ ist, will die Brezelgesellschaft nicht untätig bleiben. So wird am Volkstrauertag im November eine gemeinsame Gedenkstunde am Ehrenmal abgehalten. Außerdem gilt der Grundsatz „Nach dem Fest ist vor dem Fest“. „Der Brezelvorstand hat sich bereits am Mittwoch nach dem großen Dorfspektakel getroffen, um grob Bilanz zu ziehen und zu schauen, was in drei Jahren besser laufen soll“, sagte Heiner Schenke. Das gemeinsame Ziel: jedes Jahr ein Stück weit besser. „Die Welt ändern können wir zwar nicht, aber mit Brezeln machen wir sie schöner“, betonte Schenke.

Obwohl in den nächsten zwei Jahren in die Kirchhellener Brezelreihen Ruhe einkehrt, ließen es sich die Brezelaner am Samstagabend nicht nehmen, noch mal ausgelassen zu feiern. Ob zu Brezelliedern, Blasmusik oder DJ-Hits, es wurde getanzt, gesungen und geschunkelt. Brezelkönig Egbert Schnieder wandelte ein Loriot-Zitat ab: „Ein Leben ohne Brezel ist möglich, aber sinnlos.“

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