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Interview

"Brezel ist Teamarbeit"

Kirchhellen Das Brezelfest steht vor der Tür. Zeit, Resümee zu ziehen, Tipps weiter zu geben und in die Zukunft zu blicken. Ein Gespräch mit Brezelkönig Rainer Vosbeck, Königin Monika Kleine-Wieskamp, Lieblichkeit Traudel Vosbeck und Prinzgemahl Michael Kleine-Wieskamp.

"Brezel ist Teamarbeit"

Michael Kleine-Wieskamp (Prinzgemahl), Monika Kleine-Wieskamp (Brezelkönigin), Rainer Vosbeck (König) und Traudel Vosbeck (Lieblichkeit) mit Brezeldirektor Heiner Schenke im Jahr 2011.

Die heiße Phase ist eingeläutet. Wenn Sie jetzt auf die Zeit zurück blicken, welche persönlichen Highlights gab es da?

 

Monika Kleine-Wieskamp: Ein tolles Highlight war, dass wir im vergangenen Jahr mit rund 70 Leuten in Speyer waren. Wir waren zu deren Brezelfest eingeladen und sie hatten für uns auch extra einen Wagen gemacht auf dem wir mitfahren durften.

Rainer Vosbeck: Zusätzlich für mich war ein Highlight auch der Ausmarsch zum ersten Mal ab Feldhausen. Es war toll, so viele Leute bei uns vor der Haustür zu haben. Ich war sehr nervös vorher und dann kamen so viele Leute, das Wetter war toll, die Stimmung auch. Insgesamt ist schön, dass die Familie mitmacht. Und eigentlich will man es nicht, aber wenn man dann als König angesprochen wird, huscht schon ein Lächeln über das Gesicht.

Traudel Vosbeck: Der Maigang war sehr traditionell und sehr schön.

Michael Kleine-Wieskamp: Das Stutenkerlessen vor Weihnachten mit den alten Königen und Königinnen ist auch immer toll.

 

Rainer Vosbeck: Klar, aber grundsätzlich feier' ich gerne, deswegen ist ja nicht jeder Termin, den man hat, eine Verpflichtung.

Michael Kleine-Wieskamp: Wobei wir von Verpflichtungen aber auch echt ziemlich begrenzt waren in diesen Jahren. Man muss nicht jeden Monat wo hin. Monika Kleine-Wieskamp: Dadurch, dass die Männer schon im Vorstand waren, war es auch nicht so eine Umstellung. Auf vielen Festen war man sowieso schon eingeladen.

 

Rainer Vosbeck: Heikles Thema. Aber aus meiner Sicht: Wenn jemand im Berufsleben ganz normal steht, übersteigt das kein Budget und da wird die Gesellschaft immer auch ein bisschen helfen. Wenn einer Spaß am Feiern und grundsätzlich Bock auf so was hat, dann wird es nicht am Geld scheitern.

Michael Kleine-Wieskamp: Man hat es aber auch selbst in der Hand, die Sachen auch mal kleiner zu halten. Man muss nicht auf jede Katzenkirmes rennen.

 

Rainer Vosbeck: So lange wie möglich die Klappe halten. Man strahlt das aus, wenn man es werden möchte. Und der Brezelvorstand wird das auch erkennen.

Michael Kleine-Wieskamp: Wichtig ist auch, den Vorstand rechtzeitig zu informieren und mit dem dann alles durchzusprechen, damit man weiß, was auf einen zukommt. Es ist alles machbar. Dafür hat man einen super Vorstand im Rücken, der einen sehr unterstützt. Dafür möchten wir uns auf jeden Fall schon mal bedanken.

Traudel Vosbeck: Der König kann sich nicht zerschneiden und das weiß auch jeder. Brezel ist Teamarbeit.

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