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Erfolgreicher Saisonabschluss des SV Herbern

SV Herbern ist das drittbeste Team der Landesliga

Herbern Der 3:0 (2:0)-Sieg gegen den VfL Senden war schon ein Erfolg für den SV Herbern, schließlich war es ein Auswärtssieg. Doch versüßt wurde das ganze noch von der Niederlage TuS Altenberges gegen Westfalia Gemen, die den Herbernern schlussendlich den dritten Platz sicherte.

SV Herbern ist das drittbeste Team der Landesliga

Der scheidende Stürmer Daniel Krüger (M.) erzielte in seinem letzten Spiel für den SV Herbern den 3:0-Siegtreffer gegen den VfL Senden. Foto: Verena Schafflick

Senden – Herbern 0:3 (0:2)

Immer wieder fragte SV Herberns Trainer Holger Möllers die Zuschauer: „Wie steht's in Altenberge?“ Die Westfalenliga-Aufsteiger standen mit Borussia Emsdetten und dem SV Mesum schon seit langem fest. Aber für den SV Herbern bedeutet der dritte Platz eine gehörige Portion Selbstbewusstsein – gerade nach der starken Saison, die das Team von Möllers gespielt hat.

Sie waren damit bestimmt eines der Überraschungsteams, gerade nach der eher bescheidenden Vorsaison (12. Platz). Und für eine weitere Überraschung sorgte der SVH am Sonntag in Senden. Denn der 3:0-Erfolg ist auch ein Auswärtssieg für die sonst eher auswärtsschwachen Herberner.

Und den Sieg tütete der SVH schon früh ein. Bereits nach zwei Minuten griff Sendens Keeper das erste Mal hinter sich. Simon Mors traf zum 1:0. „Danach mussten wir umstellen“, erklärte Sendens Trainer Rainer Leifken. Geholfen hat es erstmal nicht viel. Vielmehr entwickelte sich das Spiel zu einem lauen Sommerkick ohne viele spannende Momente. Dafür aber mit einem ansehnlichen Treffer zum 2:0. Sebastian Schüttes Flanke von links war viel zu lang, Dominick Lünemann konnte auf rechts den Ball aber in Empfang nehmen und abermals flanken und fand Marcel Scholtysik, der zum Seitfallzieher ansetzte und traf (45.+2).

Senden stellte nach der Pause um, hatte nun mehr vom Spiel – und die Großchance zum Anschlusstreffer. Im Strafraum nahm Herberns Fabian Vogt den Ball an. Plötzlich ein Pfiff – und Schiedsrichter Armin Sieber zeigte auf den Punkt wegen Handspiels (63.). Doch Rabah Abed setzte den Strafstoß an die Latte. „Wer weiß, wie das Spiel dann noch verlaufen wäre“, so Möllers. Auch Leifken war sich sicher, dass die Partie einen anderen Dreh genommen hätte.

Den Schlussakkord setzte auf der anderen Seite dann der eingewechselte Daniel Krüger in seinem letzten Spiel für den SV Herbern. Er traf acht Minuten vor Schluss zum 3:0-Endstand.

Teams und Tore
VfL: Retzep – Schnetgöke (77. Nagel), Berning, Reckmann, Otto, Abed, Heubrock, Schrader (66. Stutenkemper), Kintrup, Hölscher (75. Kaling), Reickert.
SVH: Hoppe – Redondo Conde, Oscar Cabrera, Schütte (60. Bröer), Mors (46. Krüger), Schulte, Trapp, Lünemann, Vogt (77. Richter), Scholtysik, Hölscher.
Tore: 0:1 Mors (2.), 0:2 Scholtysik (45.+2), 0:3 Krüger (84.)
Bes. Vork.: Abed schießt Strafstoß an die Latte (63.)

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