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Rewe Frenster in Ascheberg umgebaut

Nach langer Umbauzeit hat Rewe Frenster viel Neues zu bieten

Ascheberg Mehr Platz, mehr Waren und neue Bedienungsabteilung mit Raritäten – das Rewe-Geschäft Frenster in Ascheberg hat viel Neues zu bieten. Unter anderem einen hochprozentigen Raritäten-Schrank.

Nach langer Umbauzeit hat Rewe Frenster viel Neues zu bieten

Monika und Heinz-Jürgen Frenster sind stolz auf ihre neue Bedienungsabteilung. Foto: Claudia Hurek

Eine nagelneue Bedienungsabteilung, eine um rund 600 Quadratmeter auf knapp 1.600 Quadratmeter vergrößerte Verkaufsfläche, ein um 5.000 Artikel erweitertes Warensortiment, eine Salatbar und einiges mehr an Neuerungen – das bietet Rewe Frenster in der Bultenstraße 22.

Die aufwändigen Umbauarbeiten starteten im vergangenen Jahr kurz nach Pfingsten und konnten in dieser Woche abgeschlossen werden. „Das hat schon viel Nerven gekostet,“ sagt das Inhaber-Ehepaar Heinz-Jürgen und Monika Frenster. „Zeitgleich mussten wir uns auch um den Umbau der Filiale in Drensteinfurt kümmern, der noch andauert.“

Stolz auf die große Bedienungsabteilung

Besonders stolz sind sie auf die neue, deutlich vergrößerte Bedienungsabteilung mit einer Vielzahl von neuen Angeboten. An der „heißen Theke“ haben die Kunden, die einmal nicht kochen möchten, die Qual der Wahl zwischen Krustenbraten, Cevapcici oder auch Backfisch. Die Gerichte werden direkt vor Ort frisch zubereitet. Gleich gegenüber steht die Salatbar mit einer Auswahl an frischen Salaten, aber auch Nudel- und Kartoffelsalat.

In der weiteren Bedienungsabteilung lagern im neuen „Dry Age Reifeschrank“ Steaks für Feinschmecker. Zum weiteren Fleischangebot gehören das Simmentaler Rind, Roastbeef von der Färse oder auch Porc Duroc. „Die Überlegung, Biofleisch mit ins Angebot zu nehmen, haben wir aufgrund mangelnder Nachfrage aus der Kundschaft erst einmal vertagt,“ so Frenster.

Stammkundschaft für Bio-Obst und -Gemüse

Im Gegensatz dazu hat das Bioobst und -gemüse bereits eine große Stammkundschaft. „Hier ist auch einfach der Preisunterschied nicht so gravierend, wie beim Fleisch,“ weiß der Chef von 49 Mitarbeitern.

Gewürzmischungen und Tees der Firma Ankerkraut aus Hamburg sowie heimische Bio-Produkte der Davertmühle bereichern das Sortiment. Ganz neu ist der Raritätenschrank, hinter dessen verschlossenen Glastüren sich ausgesuchte Whisky-, Gin- und Rumsorten finden.

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