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Ferien sind nicht vergessen

HERBERN Die Ferien sind längst vorbei, der Schulalltag hat alle wieder fest im Griff. Das Herbstferienprogramm jedoch ist längst nicht vergessen.

Ferien sind nicht vergessen

OJA Mitarbeiter Dirk Hermann zog ein positives Fazit über das diesjährige Herbstferienprogramm.

OJA Mitarbeiter Dirk Hermann zog nun eine Bilanz über die zwei Wochen, in denen mit einem abwechslungsreichen Herbstferienprogramms, das das Doppelte von dem im Vorjahr bot., täglich ein bunter Mix gebotenen wurde.

"Sonst hatten wir ein vierseitiges Programm, jetzt waren es acht Seiten", so Hermann. Sehr gut wurden dabei wieder die Kreativaktionen von Juliane Stalliwe angenommen. Auch der Heimatverein Herbern, der erstmalig in den Herbstferien mit Angeboten vertreten war, hat sich Bestnoten verdient.

Zoo der Renner

"Das Projekt vom Apfel bis zum Saft stieß auf große Begeisterung". Auffällig war weiterhin eines: Es waren zahlreiche Fahrten, darunter zum Bowlingcenter, zum Flughafen und zum Zoo im Angebot. Der Zoobesuch allerdings war der Renner schlechthin. "Der Zoo bei Nacht war bislang immer ein Publikumsmagnet, in den Herbstferien haben wir den Zoo jedoch auf eine andere Weise kennen gelernt", erklärt Herbern. Da nämlich taten die Besucher einen umfangreichen Blick hinter die Kulissen.

"Diese Aktion war sofort ausgebucht". Auf jeden Fall soll diese Aktion wiederholt werden und aufgrund der großen Resonanz vielleicht auch zwei Mal angeboten werden, ist sich das OJA-Team einig. "Das hätten wir selbst in den kurzen Herbstferien zwei Mal anbieten können", ist sich Hermann sicher, der sich auf diesem Weg gleichzeitig bei den Müttern bedanken möchte, die sich am Fahrdienst nach Münster beteiligt haben, aber auch bei den Vereinen, die beim Herbstferienprogramm mitgewirkt haben.

Gut an kamen auch die Teenie-Treff-Aktionen, die im Programm mit Zusatzangeboten integriert waren. Die Fahrt zum Radio Kiepenkerl war nach längerer Pause ebenfalls ein Erfolg. "Wir können mehr als zufrieden sein mit dem Herbstferienprogramm", freut sich Hermann. Dennoch gab es auch etwas, dass eher in die Kategorie negativ fällt. "Die Anmeldungen kamen in diesem Jahr recht zögerlich, dass mag vielleicht auch daran liegen, dass viele kurzfristig aufgrund des schlechten Wetters verreist sind". Diejenigen, die hier geblieben sind wurden jedoch mit einem abwechslungsreichen Programm belohnt.

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