Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

„Stadtradeln“ 2018 erstmals in Ascheberg

Ascheberg fährt 14.697 Kilometer mit dem Rad

Ascheberg Die Radfahrer der Gemeinde Ascheberg haben bei der Klima-Aktion „Stadtradeln“ vom 1. bis zum 21. Mai insgesamt 14.697 Kilometer zurückgelegt. Der Platz, den Ascheberg damit unter den neun teilnehmenden Kreiskommunen belegt, ist allerdings weniger erfreulich.

Ascheberg fährt 14.697 Kilometer mit dem Rad

Zum ersten Mal hat die Gemeinde Ascheberg an der Klima-Aktion „Stadtradeln“ teilgenommen. Foto: dpa

Weit von der 15.000 war man am Ende nicht entfernt – wohl aber vom ersten Platz. Mit insgesamt 14.697 geradelten Kilometern bildet die Gemeinde Ascheberg gerade einmal das Schlusslicht unter den neun teilnehmenden Kreiskommunen.

Lüdinghausen uneinholbar auf dem ersten Platz

Uneinholbar auf dem ersten Platz ist die Stadt Lüdinghausen, die bis zum Aktionsende am Pfingstmontag 111.868 Kilometer zurücklegte. „Lüdinghausen hat auch einen eigenen Fahrradbeauftragten“, kommentierte am Mittwoch Aschebergs Klimaschutzmanager Martin Wolf. „Da kommen wir nicht ran.“

Gleichwohl wolle man sich im nächsten Jahr steigern. „Es wäre schön, wenn 2019 noch mehr Leute das Rad nehmen und wir mehr Kilometer schaffen“, so Wolf. Dafür will sich der Klimaschutzmanager auch selbst in die Pflicht nehmen und die Öffentlichkeit und einzelne Vereine im Vorfeld besser über das Stadtradeln informieren.

„Auto ist immer noch das Maß aller Dinge“

Zum ersten Mal hat die Gemeinde in diesem Jahr an der klimafreundlichen Aktion teilgenommen, bei der privat wie auch beruflich möglichst viele Kilometer CO2-frei mit dem Fahrrad gefahren werden sollen. „In unserer kleinen dörflichen Struktur ist das Auto immer noch das Maß aller Dinge“, sagte Wolf. Was natürlich auch an den Entfernungen zwischen den drei Ortsteilen liege. „Aber auch in Ascheberg selbst sieht man mehr Autos als Radfahrer.“

Neben Ascheberg und Spitzenreiter Lüdinghausen nahmen vom 1. bis zum 21. Mai Dülmen, Coesfeld, Senden, Olfen, Nottuln, Havixbeck und Billerbeck teil. Letztendlich, so Wolf, ginge es um die gute Sache und weniger darum, welchen Platz man am Ende belegt.

Die Bilanz der Gemeinde Ascheberg: 14.697 zurückgelegte Kilometer und damit eine CO2-Ersparnis von 2087 Kilogramm. Die Ergebnisse der einzelnen Teams gibt es online.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Herbern/Werne Sandra Sondermann aus Herbern hat es geschafft. 2009 als Ein-Euro-Jobberin gestartet, ist sie seit 2014 fest angestellt – unbefristet. Sie hat für sich und ihre Familie gekämpft.mehr...

Herbern Alleinunfall auf der Lindenstraße: Ein 39-jähriger Lkw-Fahrer aus Sendenhorst hat am Mittwochmorgen eine Straßenlaterne gerammt. Die Polizei veranlasste einen Drogentest.mehr...

Ascheberg Mehr Werbung für die Gemeinde – das ist das Ziel von Marketing-Chef Martin Bußkamp. Dafür belebt er eine alte Aktion wieder. Dabei spielt auch der Fußball eine Rolle.mehr...