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Zu Besuch beim Kultkäfer

Ingenieur Uwe Bönninghoff restauriert und fährt alte VW-Käfer. Seine Oldtimer haben Seltenheitswert.

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Uwe Bönninghoff im alten Schweizer-Armee-Käfer
Uwe Bönninghoff im alten Schweizer-Armee-Käfer

Foto: Wielens

Uwe Bönninghoff mit einem Käfer der Schweizer Armee aus dem Jahre 1951
Uwe Bönninghoff mit einem Käfer der Schweizer Armee aus dem Jahre 1951

Foto:Ingrid Wielens

Uwe Bönninghoff und seine Käfer (vl.): Der 1949er Brezelkäfer aus Frankreich, der 1951er Schweizer-Armee-Käfer und der 1962er Cabrio-Käfer aus Amerika.
Uwe Bönninghoff und seine Käfer (vl.): Der 1949er Brezelkäfer aus Frankreich, der 1951er Schweizer-Armee-Käfer und der 1962er Cabrio-Käfer aus Amerika.

Foto: Wielens

Der Käfer der Schweizer Armee aus dem Jahr 1951
Der Käfer der Schweizer Armee aus dem Jahr 1951

Foto: Wielens

Der VW-Starterknopf
Der VW-Starterknopf

Foto: Wielens

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Der Blinker-Winker
Der Blinker-Winker

Foto:Ingrid Wielens

Schlummerrolle inklusive
Schlummerrolle inklusive

Foto:Ingrid Wielens

Cabio, Armee-Käfer und Brezel-Käfer - allse Fahrzeuge sind mit dem "H"-Kennzeichen für Oldtimer ausgerüstet.
Cabio, Armee-Käfer und Brezel-Käfer - allse Fahrzeuge sind mit dem "H"-Kennzeichen für Oldtimer ausgerüstet.

Foto: Wielens

Der Brezel-Käfer wird so genannt, weil das zweigeteilte kleine Heckfenster mit Mittelsteg an eine Brezel erinnert.
Der Brezel-Käfer wird so genannt, weil das zweigeteilte kleine Heckfenster mit Mittelsteg an eine Brezel erinnert.

Foto:Ingrid Wielens

Die Schweiter Standarte
Die Schweiter Standarte

Foto: Wielens

Blick ins Innere
Blick ins Innere

Foto: Wielens

Der Armeekäfer mit Geländereien
Der Armeekäfer mit Geländereien

Foto: Wielens

Unschwer zu erkennen: Der Brezel-Käfer stammt aus Frankreich.
Unschwer zu erkennen: Der Brezel-Käfer stammt aus Frankreich.

Foto: Wielens

Sitzen wie im Wohnzimmersessel: Der Brezel-Käfer.
Sitzen wie im Wohnzimmersessel: Der Brezel-Käfer.

Foto: Wielens

Erinnerungsplakette am Brezel-Käfer
Erinnerungsplakette am Brezel-Käfer

Foto: Wielens

Das Telefunken-Radio funktioniert noch.
Das Telefunken-Radio funktioniert noch.

Foto: Wielens

"Swiss Army" - die originale Beschriftung und der Originallack, der zum Teil von Rekruten wegpoliert wurde, erinnern an den ursprünlichen Einsatzort des Käfers.
"Swiss Army" - die originale Beschriftung und der Originallack, der zum Teil von Rekruten wegpoliert wurde, erinnern an den ursprünlichen Einsatzort des Käfers.

Foto: Wielens

Uwe Bönninghoff im alten Schweizer-Armee-Käfer
Uwe Bönninghoff mit einem Käfer der Schweizer Armee aus dem Jahre 1951
Uwe Bönninghoff und seine Käfer (vl.): Der 1949er Brezelkäfer aus Frankreich, der 1951er Schweizer-Armee-Käfer und der 1962er Cabrio-Käfer aus Amerika.
Der Käfer der Schweizer Armee aus dem Jahr 1951
Der VW-Starterknopf
Der Blinker-Winker
Schlummerrolle inklusive
Cabio, Armee-Käfer und Brezel-Käfer - allse Fahrzeuge sind mit dem "H"-Kennzeichen für Oldtimer ausgerüstet.
Der Brezel-Käfer wird so genannt, weil das zweigeteilte kleine Heckfenster mit Mittelsteg an eine Brezel erinnert.
Die Schweiter Standarte
Blick ins Innere
Der Armeekäfer mit Geländereien
Unschwer zu erkennen: Der Brezel-Käfer stammt aus Frankreich.
Sitzen wie im Wohnzimmersessel: Der Brezel-Käfer.
Erinnerungsplakette am Brezel-Käfer
Das Telefunken-Radio funktioniert noch.
"Swiss Army" - die originale Beschriftung und der Originallack, der zum Teil von Rekruten wegpoliert wurde, erinnern an den ursprünlichen Einsatzort des Käfers.