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Ein Monat nach Sturm "Friederike"

Freitag 16. Februar 2018 - Sturm Friederike Folgen in der Hohen Mark bei Haltern

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RVR-Förster Michael Reidemeister blickt auf die Schneise, die Friederike in diesem Teil der Hohen Mark geschlagen hat. Sie kam von Westen, aus Richtung Dorsten, den Hang hinauf gestürmt und riss alles mit, was ihr im Wege war.
RVR-Förster Michael Reidemeister blickt auf die Schneise, die Friederike in diesem Teil der Hohen Mark geschlagen hat. Sie kam von Westen, aus Richtung Dorsten, den Hang hinauf gestürmt und riss alles mit, was ihr im Wege war.

Foto: Claudia Engel

Eine Trümmerlandschaft hat "Friederike" stellenweise in der Hohen Mark hinterlassen. Hier liegen umgestürzte Kiefern kreuz und quer, ein paar ragen noch in den Himmel.
Eine Trümmerlandschaft hat "Friederike" stellenweise in der Hohen Mark hinterlassen. Hier liegen umgestürzte Kiefern kreuz und quer, ein paar ragen noch in den Himmel.

Foto: Claudia Engel

Mit dem Harvester, einem Baumernter, werden die Reit-, Fuß- und Wanderwege rund um das Forsthaus des RVR an der Lippramsdorfer Straße zwischen Haltern und Lembeck wieder freigemacht.
Mit dem Harvester, einem Baumernter, werden die Reit-, Fuß- und Wanderwege rund um das Forsthaus des RVR an der Lippramsdorfer Straße zwischen Haltern und Lembeck wieder freigemacht.

Foto: Claudia Engel

Mit dem Harvester, einem Baumernter, werden die Reit-, Fuß- und Wanderwege rund um das Forsthaus des RVR an der Lippramsdorfer Straße zwischen Haltern und Lembeck wieder freigemacht.
Mit dem Harvester, einem Baumernter, werden die Reit-, Fuß- und Wanderwege rund um das Forsthaus des RVR an der Lippramsdorfer Straße zwischen Haltern und Lembeck wieder freigemacht.

Foto: Claudia Engel

Der Harvester packt sich mit seinem schwenkbaren Greifarm die Baumstämme, entastet und zerkleinert sie.
Der Harvester packt sich mit seinem schwenkbaren Greifarm die Baumstämme, entastet und zerkleinert sie.

Foto: Claudia Engel

RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat. RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat.
RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat. RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat.

Foto: Claudia Engel

Hier zersägt der Harvester die Stämme in drei Meter lange Bestandteile, damit sie vom Forwarder gegriffen und abtransportiert werden können.
Hier zersägt der Harvester die Stämme in drei Meter lange Bestandteile, damit sie vom Forwarder gegriffen und abtransportiert werden können.

Foto: Claudia Engel

Der Forwarder vollendet, was der Harvester begonnen hat: Er packt sich die Holzstämme auf den Anhänger und schichtet sie an anderer Stelle übereinander, damit sie dort abgeholt werden können.
Der Forwarder vollendet, was der Harvester begonnen hat: Er packt sich die Holzstämme auf den Anhänger und schichtet sie an anderer Stelle übereinander, damit sie dort abgeholt werden können.

Foto: Claudia Engel

Am Napoleonsweg in der Hohe Mark liegen Fichtenstämme fein säuberlich aufgereiht zum Abtransport am Wegesrand.
Am Napoleonsweg in der Hohe Mark liegen Fichtenstämme fein säuberlich aufgereiht zum Abtransport am Wegesrand.

Foto: Claudia Engel

Gut Holz: Die Fichtenstämme sind für die Holzindustrie gedacht. Sie müssen bald weg sein, bevor sie die Borkenkäfer anlocken.
Gut Holz: Die Fichtenstämme sind für die Holzindustrie gedacht. Sie müssen bald weg sein, bevor sie die Borkenkäfer anlocken.

Foto: Claudia Engel

RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat. RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat.
RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat. RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat.

Foto: Claudia Engel

Bis zu 3.60 Meter hoch und an die hundert Meter lang ist der Holzstapel in der Nähe des Forsthauses. Ausbeute eines stürmischen Tages auf einem vier Hektar großen Gelände der Hohen Mark bei Haltern.
Bis zu 3.60 Meter hoch und an die hundert Meter lang ist der Holzstapel in der Nähe des Forsthauses. Ausbeute eines stürmischen Tages auf einem vier Hektar großen Gelände der Hohen Mark bei Haltern.

Foto: Claudia Engel

Der Weg ist nicht begehbar: Hier liegen Bäume kreuz und quer, rechts ein Baum, der mühelos von "Friederike" geknickt worden ist.
Der Weg ist nicht begehbar: Hier liegen Bäume kreuz und quer, rechts ein Baum, der mühelos von "Friederike" geknickt worden ist.

Foto: Claudia Engel

RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat.
RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat.

Foto: Claudia Engel

RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat.
RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat.

Foto: Claudia Engel

Das war einmal ein begehbarer Reit- und Fußweg: Im Moment ist er wegen umgekippter und entwurzelter Bäume nicht mehr begehbar.
Das war einmal ein begehbarer Reit- und Fußweg: Im Moment ist er wegen umgekippter und entwurzelter Bäume nicht mehr begehbar.

Foto: Claudia Engel

Eine Trümmerlandschaft hat "Friederike" stellenweise in der Hohen Mark hinterlassen. Hier liegen umgestürzte Kiefern kreuz und quer, ein paar ragen noch in den Himmel.
Eine Trümmerlandschaft hat "Friederike" stellenweise in der Hohen Mark hinterlassen. Hier liegen umgestürzte Kiefern kreuz und quer, ein paar ragen noch in den Himmel.

Foto: Claudia Engel

RVR-Förster Michael Reidemeister blickt auf die Schneise, die Friederike in diesem Teil der Hohen Mark geschlagen hat. Sie kam von Westen, aus Richtung Dorsten, den Hang hinauf gestürmt und riss alles mit, was ihr im Wege war.
Eine Trümmerlandschaft hat "Friederike" stellenweise in der Hohen Mark hinterlassen. Hier liegen umgestürzte Kiefern kreuz und quer, ein paar ragen noch in den Himmel.
Mit dem Harvester, einem Baumernter, werden die Reit-, Fuß- und Wanderwege rund um das Forsthaus des RVR an der Lippramsdorfer Straße zwischen Haltern und Lembeck wieder freigemacht.
Mit dem Harvester, einem Baumernter, werden die Reit-, Fuß- und Wanderwege rund um das Forsthaus des RVR an der Lippramsdorfer Straße zwischen Haltern und Lembeck wieder freigemacht.
Der Harvester packt sich mit seinem schwenkbaren Greifarm die Baumstämme, entastet und zerkleinert sie.
RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat. RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat.
Hier zersägt der Harvester die Stämme in drei Meter lange Bestandteile, damit sie vom Forwarder gegriffen und abtransportiert werden können.
Der Forwarder vollendet, was der Harvester begonnen hat: Er packt sich die Holzstämme auf den Anhänger und schichtet sie an anderer Stelle übereinander, damit sie dort abgeholt werden können.
Am Napoleonsweg in der Hohe Mark liegen Fichtenstämme fein säuberlich aufgereiht zum Abtransport am Wegesrand.
Gut Holz: Die Fichtenstämme sind für die Holzindustrie gedacht. Sie müssen bald weg sein, bevor sie die Borkenkäfer anlocken.
RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat. RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat.
Bis zu 3.60 Meter hoch und an die hundert Meter lang ist der Holzstapel in der Nähe des Forsthauses. Ausbeute eines stürmischen Tages auf einem vier Hektar großen Gelände der Hohen Mark bei Haltern.
Der Weg ist nicht begehbar: Hier liegen Bäume kreuz und quer, rechts ein Baum, der mühelos von "Friederike" geknickt worden ist.
RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat.
RVR-Förster Michael Reidemeister hat nach Sturm Friederike alle Hände voll zu tun mit den Aufräumarbeiten in der Hohen Mark. Zwischen Lembeck und Lavesum fielen 7500 bis 10000 Festmeter Holz dem Januar-Sturm Friederike zum Opfer. Das ist etwa ein Drittel von dem Tribut, den Kyrill vor zehn Jahren gefordert hat.
Das war einmal ein begehbarer Reit- und Fußweg: Im Moment ist er wegen umgekippter und entwurzelter Bäume nicht mehr begehbar.
Eine Trümmerlandschaft hat "Friederike" stellenweise in der Hohen Mark hinterlassen. Hier liegen umgestürzte Kiefern kreuz und quer, ein paar ragen noch in den Himmel.