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Wasserkraftwerk in Norwegen liefert den Ökostrom

Mit dem neuen Ökostromprodukt will DEW21 den Anteil von regenerativen Energien in Dortmund von zurzeit 12 Prozent auf 20 Prozent steigern. Der Bundesschnitt liegt bei elf Prozent. Die 12 Prozent sind so genannter EEG-Strom, der auf das Erneuerbare Energien-Gesetz zurückzuführen ist. Danach erhalten Betreiber von Anlagen zur Gewinnung regenerativer Energien eine Vergütung, die wiederum von der Gesamtheit der Stromkunden über den Strompreis bezahlt wird.

DEW-Sprecher Albert Herzmann rechnet damit, dass bis Ende nächsten Jahres rund 20 000 Kunden in den neuen Tarif wechseln. "Physikalisch betrachtet kommt zwar immer der gleiche Strom aus der Leitung, aber je mehr Menschen sich für unser Ökostromangebot entscheiden, desto mehr Strom wird aus regenerativen Energien gewonnen", erläutert Herzmann. Der für Unser Strom.grün bereitgestellte Strom wird überwiegend in Norwegen in dem Wasserkraftwerk "Evanger Kraftwerk" erzeugt. Der übrige Strom ist EEG-Strom, also aus erneuerbaren Energien in Deutschland produziert.

Auch in der Vergangenheit hat DEW bereits mit dem Produkt Unser Strom.clima prima Ökostrom angeboten. Hier gehen 4 Cent des Kunden, auf die DEW noch mal den gleichen Betrag drauf-legt, als Spende in einen Topf. Das Geld wird dann etwa in Photovoltaikanlagen auf den Dächern von Dortmunder Schulen investiert. Das Spenden-Modell sei den Verbrauchern offenbar zu kompliziert gewesen, so Herzmann. Denn trotz reichlich Werbung habe man bisher lediglich 125 Kunden dafür gewinnen können.

Das soll bei Unser Strom.grün anders werden. Für die ersten 1000 Kunden, die in diesen Tarif wechseln, gibt's ein Zückerchen. Sie bekommen ein Energiesparpaket zum halben Preis. Für 19,95 Euro gibt es dann ein Set aus Energiekostentester, 4er-Master/Slave-Steckdosenleiste, 3er-Funkdosensatz und 11 W- Energiesparlampe. kiwi

Wer sich über den neuen Tarif Unser Strom.grün beraten lassen will oder dahin wechseln möchte, kann das unter Tel. 0 18 01 - 44 00 44 (zum Ortstarif aus dem Festnetz der Deutschen Telekom) tun. Weitere Infos auch im Internet unter www.dew21.de

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