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Stahl mit allen Sinnen erleben

Zum zweiten Geburtstag macht sich das Hoesch-Museum ein eisenhartes, nein, ein stahlhartes Geschenk. Es lädt am 23. Oktober zum Forum «Stahl aus Dortmund».

Im zweiten Jahr und zum Auftakt des neuen Halbjahresprogrammes zog Karl-Peter Ellerbrock, Chef des Fördervereins, ein positives Fazit: «Die Skepsis, ob wir das Museum auf längere Zeit mit Ehrenamtlichen betreiben können, ist vorbei.» Ganz im Gegenteil, die Zahl der Helfer stieg. Gut 50 Freiwillige, z. T. Ex-Hoeschianer, sorgen für den Betrieb des Museums hinterm Borsigplatz an mindestens fünf Tagen in der Woche.

Einziger Hauptamtlicher ist Kurator Michael Dückershoff. Er freut sich schon auf das neue Halbjahr, das u. a. mehr Angebote für Schulklassen sowie ab 2. September eine neue Sonderausstellung parat hält: «100 Jahre Dortmunder Kleinbahn» ist bis Februar 2008 zu sehen.

Größtes Projekt innerhalb der Dauerausstellung ist die Planung einer Erlebnisschleuse, die auf künstlerisch-sinnliche Art die Stahlproduktion erfahrbar machen soll. Außerdem sind neue Medien-Stationen zur Wissenvermittlung geplant. jöh

Mehr zum neuen Programm des Hoesch-Museum, Eberhardstraße 12, unter Tel. 8 44 58 56

www.museen

dortmund.de/hoeschmuseum

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