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Silberblick überführt den Täter

Sein unverkennbarer Silberblick hat einem 22-jährigen Mann aus Eving vor dem Schöffengericht drei Jahre und einen Monat Haft eingebracht.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann im April 2006 eine arbeitslose Floristin (46) in ihrer Wohnung am Rübezahlweg mit einem Fleischerbeil brutal zugerichtet hatte. Die Frau erlitt damals zahlreiche Schnittwunden an Kopf, Hals und Hand. Sie identifizierte den Angeklagten vor Gericht eindeutig als Täter: «Ich bin mir ganz sicher, schon wegen des Silberblicks.»

Darüber hinaus schrieb das Gericht dem 22-Jährigen auch eine weitere Tat zu: Mitte Januar soll er an einer Bushaltestelle in Eving einem 18-jährigen Schüler aus heiterem Himmel einen Zahn ausgeschlagen haben. Auch hier war sich das Opfer vor Gericht sicher, dass es der Angeklagte war, der zugeschlagen hatte: «Den Silberblick vergisst man nicht.» Der 22-Jährige hatte beide Taten bis zuletzt bestritten. wvb

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