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Signal für die Jugend

Nicht nur mit dem Personalabbau in der Stadtverwaltung, sondern auch mit dem künftigen Grundsatzprogramm der Partei tut sich die Dortmunder SPD schwer. Klar ist: Statt auf den so genannten Bremer Entwurf der Parteispitze setzt der Unterbezirk auf einen Gegenentwurf des Alt-Genossen Erhard Eppler - der weniger umfangreich, aber deutlich verständlicher ist. Auf dieser Basis solle deshalb ein neuer Entwurf für das Parteiprogramm erarbeitet werden, heißt es in einem Antrag des Unterbezirksvorstands, den der Parteitag verabschiedete. Ein Signal will die SPD für die Jugend setzen. Künftig sollen die Jungsozialisten mehr Delegierte auf Parteitagen stellen als etwa die Arbeitsgemeinschaften der Frauen und der AG 60 Plus. Denn die seien dank Quote und Überalterung der Partei ohnehin gut vertreten. Oli

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