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Privatprobe im Engelchor

Barop "Oh Mann, ihr seid ja noch mehr geworden" - Pfarrer Ralf Schlüter staunte am Montag bei der Probe im Gemeindehaus nicht schlecht.

Denn seit der letzten Woche und dem ersten Teil der Serie zum Krippenspiel "Der Stern, der nicht mehr leuchten wollte" sind noch etwa acht Kinder mehr zur Probe gekommen. Gut, dass im Engelchor und -orchester und bei den Hirten noch genug Plätze für alle frei waren.

Die Hauptrollen sind schon seit der ersten Probe vergeben - schließlich wollten die Texte geübt werden. Und nicht nur Nathalie und Sabrina sind stolz auf ihre Rollen als Josef und Maria. Ilka und Kim sind bei ihrer "Privatprobe" in einer eigenen Ecke der Lutherkirche genauso mit dabei. Denn sie spielen Wirt und Wirtsfrau. Die Wirtsfrau ist eine der Rollen, die "Regisseur" Ralf Schlüter extra zu seinem Lieblings-Krippenspiel dazuschrieb.

Bei einer Privatprobe war aber auch jedes andere Kind am Montag dabei, jeweils in seiner Gruppe. Die Engel übten ihre Lieder im Gemeindehaus, die Hirten belegten einen eigenen Nebenraum in der Kirche, und die Erzähler Karo und Melissa sowie Stern Victoria kletterten gleich zu Beginn aufs Rednerpult. Passenderweise auch Christian. Er spricht im Stück den Text von Gott. Sein Bruder Matthias spielt im Orchester Saxophon und probte am Montag mit Clara an der Flöte. Schwester Susanne ist eine der Hirten, genau wie Merle, Anton, Kara, Marleen und Alexander. Sehr beliebt waren nach wie vor die Engel. Das bestätigten Felix, Maximilian, Ann-Kathrin, Anna, Lea-Marie, Cosima, Lisa-Marie, Melina und Svea. Ralf Schlüters Fazit nach der Probe: "Es klappt schon super! Weihnachten kann kommen." Caroline Uschmann

Das Krippenspiel "Der Stern, der nicht mehr leuchten wollte" wird Heiligabend um 14 und um 16 Uhr in der Lutherkirche an der Stockumer Straße aufgeführt.

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