Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Per Mausklick zum Uni-Buch

Sie studieren Rechts- oder Wirtschaftswissenschaften und hoffen, damit irgendwann auch einmal Geld verdienen zu können.

Zurzeit aber kostet das Studium erst einmal richtig Geld, neben den Studiengebühren gehen auch erhebliche Beträge für Bücher drauf.

Dies und den Wirrwarr am schwarzen Brett mit seinen Uralt-Aushängen an der Uni hatte ein Studenten-Quartett satt und erfand nach eigenen Angaben «Deutschlands größte Fachliteraturbörse im Internet, von Studenten für Studenten».

Online ist das Quartett mit seiner Idee seit April. Knapp 100 Nutzer und rund 150 Bücher haben Philipp Wank, Maurizio Sabatasso, Violetta Koslowski und Henning Krüger seitdem gezählt. Sie sind zufrieden, haben damit gerechnet, dass die Sache erst langsam anläuft. Immerhin: Der angehende Rechtswissenschaftler Henning Krüger hat schon zwei Fachbücher verkauft. Zwischen vier und 20 Euro kosten die Bücher hier, kein Vergleich zum Neupreis.

Die Verkäufer bestimmen den Preis selbst. Ein Bewertungssystem soll den Zustand des Bucher genau wiedergeben; besonderes Kennzeichen sind zum Beispiel etwaige Markierungen in den Büchern fürs bessere Lernen. «Das stört nicht», finden die Vier und haben eine Lösung für den neuen Besitzer gleich parat: Einfach in einer anderen Farbe das markieren, was für einen selbst wichtig ist.

Der Service der vier Dortmunder Studenten ist kostenlos: «Registrieren, einloggen, loslegen», sagen sie, dann sei alles klar. Zwei Bekannte haben ihnen die Seite im Netz gebastelt. Nun suchen sie Sponsoren, damit die Sache sich von allein trägt. blf

Kontakt: info@studibuecher.de

www.studibuecher.de

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Vermisste Frau bewusstlos aufgefunden

72-Jährige ist am Freitagmorgen im Krankenhaus gestorben

DORTMUND Seit Donnerstagvormittag fahndete die Polizei Dortmund nach einer 72-jährigen, demenzkranken Frau, die vermisst wurde. Am Freitagmorgen kam die traurige Nachricht: Die Frau wurde gegen 8.50 Uhr bewusstlos in einer Baugrube aufgefunden. Später starb die Frau im Krankenhaus. mehr...

Dortmund Im letzten Jahr gab es viel Unmut über das ungepflegte Straßengrün. Jetzt soll die EDG allein das Ruder bei der Pflege übernehmen. Unter anderem schafft sie dafür ein ganz neues Gerät an.mehr...

LEG-Wohnungen in der Gartenstadt

Mieterinitiative übt harsche Kritik am Unternehmen

Gartenstadt Eine Mieterinitiative kritisiert das Vorgehen bei Sanierungsarbeiten an Wohnhäusern der LEG in der Damaschkestraße und Felkestraße. Für das Düsseldorfer Wohnungsunternehmen sind die Vorwürfe nicht neu.mehr...