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Mercure plant zweites Restaurant

DORTMUND Hasenfüße sind die Mitglieder des City-Rings nicht. Fast alle wagten es, sich in 18 Meter Tiefe abzuseilen. Die Aktion gehört zu einem neuen Angebot, mit dem das Mercure Grand Hotel Tagungen aufpeppen will. Dabei arbeitet es mit dem Unternehmen Praxisfeld zusammen, ein Anbieter im Bereich Training, Beratung und Lernen.

Das Mercure ist ein klassisches Tagungshotel, das 780 qm Tagungsräume bietet, im Jahresdurchschnitt zu 60 Prozent ausgelastet ist, sieben Millionen Euro Umsatz macht und 80 Mitarbeiter beschäftigt. Ab Dezember heißt es „Pullman“ nach den legendären Staatskarossen, ist weiter Tagungshotel, aber mit vielen weiteren Angeboten. So soll es bis dahin zwei Restaurants geben, eines für westfälische, eines für internationale Küche.

Überhaupt will sich das Haus regionaler ausrichten, das Restaurant für Deftig-Westfälisches wird nach der Kochbuchautorin Henriette Davidis benannt, Zimmer, die heute noch Namen wie Gauguin tragen, heißen dann etwa Borussiapark – was Hoteldirektor Uwe Schlünsen mit seinem schwarz-gelben Blut in den Adern das Herz wärmt. Darüber hinaus gibt es neuerdings ein Wellnarium, in dem Massagen und Gesichtsbehandlungen angeboten werden.

Ob Restaurants oder Wellnarium – Schlünsens Ziel ist es, dort nicht nur Hotelgäste willkommen zu heißen.

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