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Lehrlingsaustausch über Grenzen hinweg

Mehr Handwerkslehrlinge als bisher aus Deutschland und Frankreich sollen künftig während ihrer Ausbildung eine Zeit lang im jeweiligen Nachbarland arbeiten. Dafür haben sich die Handwerkskammern von Deutschland und Frankreich bei ihrem 19. Treffen in Dortmund ausgesprochen. «Unsere Betriebe brauchen in Zukunft mehr Mitarbeiter, die mobil sind, die sich in unseren Nachbarländern auskennen», sagte Handwerkspräsident Otto Kentzler. Sein französischer Amtskollege Alain Griset forderte dazu von der EU Erleichterungen bei den Verfahren und finanzielle Impulse. Das deutsch-französische Kammertreffen findet alle drei Jahre statt.

Begrüßt wurden die französischen Freunde Mittwochabend vor historischer Kulisse im Bildungszentrum Hansemann. Gastgeber war Handwerkspräsident Otto Kentzler. Zusammen mit seinem französischen Amtskollegen Alain Griset und OB Gerhard Langemeyer hieß er die Gäste in der Westfalenmetropole willkommen.

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