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Kein Glück am letzten Spieltag: Hellweg steigt ab

Sieg und Unentschieden war zu wenig

Lütgendortmund Bittere Pille für das Billard-Team von Hellweg Lütgendortmund: Die erste Mannschaft steigt nach fünf Jahren aus der zweiten Bundesliga ab. Die Marschrichtung vor dem letzten Doppelspieltag war klar: Hopp oder top. Nur zwei Siege hätten den Klassenerhalt sicher stellen können. Und in der ersten Partie ging es gegen den auf Platz zwei liegenden PBC Schipkau. Durch Siege von David Karrasch und Hans Joachim Selzer und Niederlagen von Mark Groenewoud und Dirk Kozianka im ersten Durchgang war nach dem 2:2-Zwischenstand noch alles möglich. Im zweiten Durchgang machten dann Selzer, Kozianka und Groenewoud den Sack zum 5:3-Sieg zu. Im zweiten Spiel gegen den direkten Abstiegskonkurrenten Bitterfeld stand es nach vier Spielen ebenfalls 2:2. Es mussten im zweiten Durchgang also wieder vier Siege her. Selzer und Kozianka bereiteten mit ihren beiden Erfolgen den Grundstein für einen möglichen Erfolg. Doch danach verlor Karrasch 1:9 im 9-Ball. Und auch Groenewoud konnte eine 5:1-Führung nicht nach Hause bringen und verlor mit 5:9. Das Remis am Ende war für den Klassenerhalt zu wenig. Die zweite Mannschaft war in Gevelsberg zu Gast. Für die theoretische Chance auf den Aufstieg hätten zwei Siege her gemusst bei gleichzeitiger Niederlage von Herne und Werdohl. Im ersten Spiel gegen den Gastgeber legten Bischof, Ullrich und Wurtscheid eine 3:1-Führung vor. Im zweiten Durchgang legten Ullrich, Gradl, Wurtscheid und Bischof zum 7:1 nach. Die zweite Partie gegen den PBC Siegtal gewannen die Lütgendortmunder mit 5:3. Doch da auch Herne und Werdohl gewannen, blieb es am Ende beim fünften Platz, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde nicht ausreicht. Wahrscheinlich spielen aber zumindest einige aus der zweiten Mannschaft in der kommenden Saison trotzdem in der Oberliga. Denn die erste Mannschaft wird sich nach dem Abstieg personell verändern.

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