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Kein Alleingang unternommen

Hörde CDU-Ratsvertreter Jürgen Eigenbrod hat dem SPD-Landtagsabgeordneten Gerd Bollermann in der Diskussion um den Neubau des Hörder Bahnhofs «voreiliges» und «eigennütziges» Handeln vorgeworfen (die Ruhr Nachrichten berichteten).

Darauf reagierte jetzt der Hörder Stadtbezirksvorsitzende Peter Pfeiffer.

Bollermann habe mit allerhöchster Akribie alle Fraktionen zeitnah über sämtliche Schritte informiert und großen Wert darauf gelegt, keinen Alleingang zu unternehmen, sondern parteiübergreifend zu arbeiten.

«Im Sinne einer zügigen und zufriedenstellenden Lösung für die Entwicklung des Hörder Bahnhofs», so Pfeiffer.

Auch Jusos der SPD weisen die Vorwürfe Eigenbrods zurück und werfen dem Christdemokraten vor, bisher nur unsachliche und unqualifizierte Äußerungen zum Hörder Bahnhof vernehmen ließ. Weder eigene Ideen noch Impulse wurden eingebracht.

Das schaffe nur Verwirrung und ist dem gemeinsamen Ziel für den Bahnhof und das Bahnofsumfeld eine neue städtebauliche Qualität zu erreichen nicht dienlich.

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