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Inspiriert beim Schnadgang

Schülerbilder über Körne in den Schaufenstern von Geschäften

Die Idee, Körner Kinder in Kultur und Kunst einzubinden, entstand auf einer Mitgliederversammlung des Körner Kultur- und Kunstvereins (KKK). Zunächst wurde an einen Malwettbewerb gedacht, dieser wurde nach einer Diskussion aber verworfen. So wurde die Aktion «Kinder malen Körne» ins Leben gerufen. Der Vorsitzende Helmut Feldmann bildete einen Arbeitskreis. Er selbst fragte die Geschäftsleute entlang des Körner Hellwegs, ob sie bereit seien, eine solche Ausstellung in ihren Schaufenstern zu gestalten. Viele waren begeistert und sofort bereit mitzumachen. Feldmann dankt ihnen für ihr Engagement. Gesine Schulte vom Arbeitskreis sprach die Schulen an. Die Leitungen der Libori- und der Uhlandschule signalisierten ihre Zusage. Somit war die Bilderausstellung «Kinder malen Körne» in trockenen Tüchern. Inspiriert wurden die jungen Künstler sicherlich auch durch den Schnadgang, den beide Schulen mit dem Ortshistoriker Dr. Wilhelm Fricke durchführten. Einige Motive, die von den Kindern gemalt wurden, belegen diesen Einfluss. Die Bilder, die in den Fenstern der Körner Geschäfte ausgestellt sind, können auch gekauft werden. Sie kosten mit Rahmen 10 Euro. Von dem Verkaufserlös werden die Kosten des Körner Kultur- und Kunstvereins gedeckt, der Rest wird zwischen den Schulen aufgeteilt. «Ich bin sicher, dass diese Ausstellung ein voller Erfolg wird, denn die Bilder haben alle ihren Reiz», sagt Helmut Feldmann. Des Weiteren gibt es zwei Poster, auf denen jeweils die 19 Bilder der Uhland- und die 19 Bilder der Libori-Schüler zu sehen sind. Jedes kostet 5 Euro. Die Plakate stellte Gesine Schulte dem KKK zur Verfügung.

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