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Hilfe! Schulden und keine Aussicht auf Besserung?

21. Juni: Sechs Experten am RN-Telefon

Geld-, Kreditprobleme, Überschuldung, drohender Wohnraumverlust und Pfändungen - dies sind nur einige der Themen, die verschuldete Verbraucher akut bewegen. Vertreter der Schuldnerberatungsstellen und die Ruhr Nachrichten wollen ihnen helfen, eine erste Orientierung geben und die Möglichkeit bieten, sich per Telefon relativ anonym zu äußern: Am Donnerstag (21. 6.), von 11 bis 13 Uhr, beantworten sechs Experten der anerkannten Schuldnerberatungsstellen Fragen von Lesern. Hier erfahren sie Antworten auf Fragen wie: Was darf der Gerichtsvollzieher pfänden? Welche Folgen hat die eidesstattliche Versicherung? Ab welchem Betrag darf ein Einkommen gepfändet werden? Was steht in der Schufa und wie lange werden meine Daten gespeichert? Was mache ich, wenn ich meine Raten nicht mehr zahlen kann? Was mache ich, wenn mein Konto gepfändet wird? Was kann ich tun, wenn eine Stromsperre angedroht wurde? Darf meine Rente gepfändet werden? Bin ich auch für die Schulden meines (Ehe-)Partners verantwortlich? Wie erkenne ich einen unseriösen Schuldenregulierer? Wie erkenne ich einen Kredithai? Für Sie am 21. Juni am Draht sind Andrea Nientiedt Birgit Lembcke Helmut Rauchholz Karin Müller Uta Petzolt Alexander Elbers (Foto 1) von der Verbraucherzentrale, (Foto 2) vom Katholischen Verband für soziale Dienste/SKM, (Foto 3) vom Diakonischen Werk, (Foto 4) vom SKM, (Foto 5) von der Verbraucherzentrale und (Foto 6) vom Planerladen. Die einzelnen Telefonnummern veröffentlichen wir am Tag der Aktion. bö

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