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Grande Entspannung

Das «Le Grand» bietet täglich wechselnde Musik-Gerichte

Früher hieß das Le Grand (Kleppingstraße 24) Clubbing 69. Dann kam die Schließung. Betreiber Ali Sabbagh hatte sich der Musik verschrieben, produzierte lieber luftige Housebeats unter dem Namen audacity. Jetzt tummelt er sich wieder auf der Club-Szene und Dortmund ist um eine schmucke Kellerdisko reicher. Mit neuem Namen war ein Umbau verbunden, bei dem Sabbagh ausmerzte, was ihm vorher ein Dorn im Auge war. Vorne trennte er eine kleine Lounge ab. Jetzt gibt es eine einladende Quasselbude mit Leuchttischen und roten Polstern. Und wo früher freie Sicht auf die Toilettentür herrschte, sorgt eine Wand für räumliche Trennung. Überhaupt ist das Le Grand prima in Schuss. Die WC's graffitifrei, die Wände in farbigem Anstrich, der Marmorboden makellos. Schon ein Rock'n'Roll-Club (im weiteren Sinne), aber eben kein abgerockter. Musikalisch hat man im Le Grand den Kanal weit offen: Der Freitag steht im Zeichen von Indie, Sixties, Funk, Soul oder Pop. Am 8. 6. sind die Funktronix zu Gast, am 22.6. heißt es «Komm Küssen». Samstags regieren Techno, House und Electronica. Am heutigen Mittwoch beschallen die Dynamo Soundmachine und das Oneness Movement den Club mit Reggae und Dancehall. Salsa, Merengue und mehr bringt die Latino-Nacht mit DJ Jorge an jedem Donnerstag. Während am letzten Freitag DJ Fabian junge Trendsurfer mit Britpop und Garagenrock auf die Tanzfläche zwingt, registriert man die angenehm relaxte Atmosphäre im Le Grand. Keine «Stressvögel» in Sicht. Bussi hier, Bussi da und allenthalben kumpelhaftes Schulterklopfen. Die Burschen in Tequila- , die Maiden in Tanz-Laune. Mäuse um die 23 lästern gut vernehmbar über «voll ätzende 18-jährige Kinder»: Man muss halt sehen, wie man sich abgrenzt. - Disko-Fossile über 40 kommen ins Grinsen... kai Service: Flaschenbier ab 2,50, Longdrinks um 5,50 Euro. Fazit: Schöner Kellerclub mit großem Musikspektrum. In der nächsten Folge in 14 Tagen stellen wir Anton's Bierkönig vor.

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