Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Eindrücke vom Protest der Gegendemonstranten

/
Unter dem Motto "Dortmund bunt statt braun" zog am frühen Mittag der Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus über die Kleppingstraße und zur Kundgebung am Heiligen Weg.
Unter dem Motto "Dortmund bunt statt braun" zog am frühen Mittag der Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus über die Kleppingstraße und zur Kundgebung am Heiligen Weg.

Foto: Stephan Schütze

Auch Kirchen und Gewerkschaften waren Teil des Demonstrationszuges
Auch Kirchen und Gewerkschaften waren Teil des Demonstrationszuges

Foto: Stephan Schütze

Die Demonstranten zogen auch über den Wall und am Adlerturm vorbei.
Die Demonstranten zogen auch über den Wall und am Adlerturm vorbei.

Foto: Oliver Schaper

Demonstranten von Blockado sammelten sich hinter dem Südbad und zogen dann durchs Kreuzviertel.
Demonstranten von Blockado sammelten sich hinter dem Südbad und zogen dann durchs Kreuzviertel.

Foto: Oliver Schaper

Teil des Blockado-Zuges waren auch lautstarke Trommler.
Teil des Blockado-Zuges waren auch lautstarke Trommler.

Foto: Oliver Schaper

Schließlich fanden sich tausende Gegendemonstranten am Westentor ein. Dort führte auch der Demonstrationszug der Neonazis entlang.
Schließlich fanden sich tausende Gegendemonstranten am Westentor ein. Dort führte auch der Demonstrationszug der Neonazis entlang.

Foto: Stephan Schütze

Der Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus sammelte sich mit vielen friedlichen Gegendemonstranten am Westentor und bereitete dort eine Holi-Aktion vor.
Der Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus sammelte sich mit vielen friedlichen Gegendemonstranten am Westentor und bereitete dort eine Holi-Aktion vor.

Foto: Oliver Schaper

Die Grüne Jugend zeigte mit der Holi-Aktion, wie bunt Dortmund ist.
Die Grüne Jugend zeigte mit der Holi-Aktion, wie bunt Dortmund ist.

Foto: Stephan Schütze

Die Farben flogen, als sich die Neonazis dem Westentor näherten.
Die Farben flogen, als sich die Neonazis dem Westentor näherten.

Foto: Oliver Schaper

Mit zahlreichen Plakaten und Transparenten zeigten die friedlichen Gegendemonstranten ihre Meinung.
Mit zahlreichen Plakaten und Transparenten zeigten die friedlichen Gegendemonstranten ihre Meinung.

Foto: Stephan Schütze

Einige Gegendemonstranten hatten besonds eindeutige Botschaften für die demonstrierenden Rechten.
Einige Gegendemonstranten hatten besonds eindeutige Botschaften für die demonstrierenden Rechten.

Foto: Stephan Schütze

Aus Polizeikreisen heißt es, das in der gesamten Stadt rund 5000 Gegendemonstranten unterwegs seien.
Aus Polizeikreisen heißt es, das in der gesamten Stadt rund 5000 Gegendemonstranten unterwegs seien.

Foto: Stephan Schütze

Unter dem Motto "Dortmund bunt statt braun" zog am frühen Mittag der Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus über die Kleppingstraße und zur Kundgebung am Heiligen Weg.
Auch Kirchen und Gewerkschaften waren Teil des Demonstrationszuges
Die Demonstranten zogen auch über den Wall und am Adlerturm vorbei.
Demonstranten von Blockado sammelten sich hinter dem Südbad und zogen dann durchs Kreuzviertel.
Teil des Blockado-Zuges waren auch lautstarke Trommler.
Schließlich fanden sich tausende Gegendemonstranten am Westentor ein. Dort führte auch der Demonstrationszug der Neonazis entlang.
Der Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus sammelte sich mit vielen friedlichen Gegendemonstranten am Westentor und bereitete dort eine Holi-Aktion vor.
Die Grüne Jugend zeigte mit der Holi-Aktion, wie bunt Dortmund ist.
Die Farben flogen, als sich die Neonazis dem Westentor näherten.
Mit zahlreichen Plakaten und Transparenten zeigten die friedlichen Gegendemonstranten ihre Meinung.
Einige Gegendemonstranten hatten besonds eindeutige Botschaften für die demonstrierenden Rechten.
Aus Polizeikreisen heißt es, das in der gesamten Stadt rund 5000 Gegendemonstranten unterwegs seien.