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Dortmund im Visier der Terroristen

Die drei mutmaßlichen Top-Terroristen, die Anfang September im Sauerland verhaftet wurden, hatten auch Dortmund als mögliches Anschlagsziel ins Auge gefasst. Wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, waren "neben der US-Basis Ramstein offenbar auch Pubs in Mannheim oder Dortmund im Gespräch".

Ein Sprecher der GeneralBundesanwaltschaft wollte die Informationen weder bestätigen noch dementieren. "Zu Einzelheiten der Ermittlungen geben wir keine Auskünfte. Berichte von Nachrichtenmagazinen kommentieren wir nicht", hieß es.

Was die Islamisten mit "Pubs" meinten, blieb unklar - in Irish-Pubs (wie das "Limerick") verkehren in der Regel Engländer, in den Gaststätten mit amerikanischen Namen (wie "Road-Stop") sind aber nur selten Amerikaner zu Gast.

Die Verdächtigen planten offenbar den Bau von drei bis zu 250 Kilogramm schweren Sprengsätzen. Verdeckte Ermittler beobachteten die Männer am 3. September, als sie in einem Elektro-Fachmarkt in der City Bauteile kauften. Damit kehrten sie in ihre Ferienwohnung ins Sauerland zurück, die sie von einem Mann aus Dortmund gemietet hatten. weg

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