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Die Angst vor einem Sexualstraftäter in einer Dortmunder Siedlung

dzKindesmissbrauch

In eine kleine Siedlung in Dortmund will ein Straftäter ziehen, der 20 Jahre lang eingesperrt war. Wegen Kindesmissbrauchs. Wie damit umgehen, fragen sich die Bewohner sorgenvoll.

DORTMUND

, 28.06.2018

Heute, Wochen bevor der Mann hierher zieht und lange, bevor ihn irgendjemand überhaupt einmal gesehen hat, verbreitet er Angst. Er. Der Mann, von dem man nichts weiß. Außer, dass er hier Verwandte hat. Dass er lange weggesperrt war. Wegen Kindesmissbrauchs. So stand es auf den Zetteln, die vor wenigen Tagen morgens in den Briefkästen lagen. In den Briefkästen der Häuser, von denen die ersten vor einigen Jahren entstanden.

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