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Denkmalstag führt zu sakralen Räumen

Picknick im Schlosspark, Blick vom Reinoldi-Turm auf Dortmund, ein meditatives Konzert in einer der Dorfkirche oder das Gebet in der Moschee - der Tag des offenen Denkmals am 9. September gewährt viele Einblicke und Erlebnisse, die sonst nicht möglich sind. 30 Kirchen und Gebetsräume der verschiedenen Glaubensgemeinschaften beteiligen sich an diesem Tag, der bundesweit unter dem Motto «Orte der Einkehr und des Gebets - historische Sakralbauten» steht. Die romanischen Kirchen, die den Pilgerweg bis zu St. Peter Syburg säumen, die prächtig ausgestatteten Stadtkirchen und die St. Nicolai-Kirche als ungewöhnliches architektonisches Zeugnis des 20. Jahrhunderts gehören dazu. Und auch die Synagoge an der Prinz-Friedrich-Karl-Straßewird vorgestellt. «Die Reise durch die Jahrhunderte», die der Denkmals-Tag darstellt, begleitet ein buntes Programm. S.K. Seite 4: Moschee

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