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Angehörige können beruhigt urlauben

Urlaubszeit - Sorgenzeit? Für viele Menschen gilt das. Für solche, bei denen zu Hause eine pflegebedürftige Person lebt. Die Angst vor einem unbemerkten Sturz oder Infarkt der Älteren fährt mit. Christina Schatton, Leiterin des Malteser Hausnotrufdienstes, weiß, wovon sie redet. Gleichzeitig brauchen viele Angehörige von ihrer Verantwortung aber auch mal eine Pause. Deshalb bieten die Malteser nach erfolgreichem Start in den Osterferien nun auch im Sommer einen speziellen Service an. Die Betroffenen können den Hausnotrufdienst nutzen, ohne dass sie dabei langfristige Verträge eingehen müssen.

Der Dienst funktioniert denkbar einfach: Mit einem kleinen Alarmknopf, dem «Funkfinger», ausgestattet, sind die Nutzer rund um die Uhr in sicherer Hand. Denn Sie haben vorher so genannte Bezugspersonen festgelegt, zum Beispiel Nachbarn oder Freunde in der Nähe, die im Notfall von den Maltesern benachrichtigt werden und so direkt und vor allem vertrauensvoll helfen können. Bei akuten Notfällen wird unmittelbar ärztliche Hilfe oder der Rettungsdienst verständigt. Näheres Tel. 98 23 20 20.

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