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„Night of Music“

Zehn Bands sorgten für beste Unterhaltung

Schermbeck Zehn Musikgruppen gastierten am Samstagabend im Landhotel Voshövel bei der „13. Night of Music“, die mehr Zuschauer anlockte als in den Jahren zuvor. Weihnachtsmusik einmal ganz anders.

Zehn Bands sorgten für beste Unterhaltung

Als echtes Heimspiel entpuppte sich der Auftritt der „Young People“ Bigband im Saal des Landhotels Voshövel. Foto: Scheffler

Der Dämmerwalder Marcell Oppenberg hatte dank seiner hervorragenden Verbindungen in der Musikszene ein hochkarätiges Angebot zusammengestellt. An vier Orten auf dem großen Gelände des Landhotels boten Musiker am Samstag verschiedene Stilrichtungen.

Dass der Andrang im bestuhlten Festsaal gleich zu Beginn der sechsstündigen Musiknacht besonders groß war, lag sicherlich am Auftritt der heimischen Bigband „Young People“, die unter Leitung Oppenbergs in zwei Sets die Stimmung anheizte. Brillante Solisten an Trompeten, Saxofonen, Klavier und Schlagzeug stellten ihr Können unter Beweis.

Die Musiker begleiteten auch die weihnachtlichen Gesänge der Besucher. Mit ausgestrecktem Daumen signalisierte der durch den Saal gehende Weihnachtsmann, dass Lieder wie „Happy Christmas“ oder das in Bigband-Version dargebotene „Jingle bells“ so recht nach seinem Geschmack waren. Für ihr „Christmas Special“ konnten „Young People“ den Kölner Sänger, Bandleader und Entertainer Tom Gaebel gewinnen. Weihnachtsklassiker wie „Rudolph, the red-nosed Reindeer“ und den bluesigen „Christmas Song“ steuerte Gaebel zur weihnachtlichen Atmosphäre bei.

Bläsersatz

Im Festsaal löste die zwölfköpfige „Mälka Band“ die Weihnachtsklänge von „Young People“ ab. Egal ob Billy Preston, Stevie Wonder, Jackie Wilson oder Ray Charles – die Besetzung mit komplettem Bläsersatz und mehrstimmigem Gesang bot ein Klangspektrum, das mitzureißen wusste.

Zwei Gruppen teilten sich die Hotelhalle. Den Reigen eröffnete die sechsköpfige Gruppe „Jazzlight“ mit Musik, deren Einflüsse des klassischen Jazz und Blues ebenso spürbar waren wie moderne und populäre Musik. Anschließend boten die drei Sänger der Gruppe „Doris D“ aus Neukirchen-Vluyn den Fans deutscher Hits jede Menge Auswahl an Liedern, die bis in die 1970er-Jahre zurückreichten.

Skurriles Duo

Als „United Blues Experience“ traten der Gitarrist und Sänger Wolfgang Bernreuther, Rudi Bayer am Kontrabass und Weltklasse-Mundharmonika-Spielerin und Sängerin Beata Kossowska in der Lindenstube auf. Das skurril anmutende Duo „Furiosef“ ließ am selben Ort im Jazzstil deutsche Volks- und Kinderlieder erklingen. Die siebenköpfige Band „Mr. Brassident“ aus dem Münsterland sorgte mit Hits aus Rock, Pop, Metal, Jazz, Funk und Soul für Unterhaltung.

Die Gruppe „Five in Harmony“ genoss am Voshövel Heimvorteil, stammen doch alle fünf Sänger aus Damm, Drevenack und Hamminkeln. Das Quintett teilte sich den Raum mit der Gruppe „Faelend“, die einen Mix aus mystischen und asiatischen Sphären, elbischen Kunstsprachen und fesselnden Melodien bot.

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