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Wirrwarr um «JeKi»

Dorsten «Jedem Kind ein Instrument» (JeKi), ein Musikförderprogramm, das die Landesregierung gern an allen Grundschulen installieren möchte, geht in Dorsten an den Start. Beispielhaft sollen vier Grundschulen vier Schuljahre lang ab 1. August die Musikschule mit ins Boot nehmen, um Kindern von kleinauf die Freude am Musizieren zu vermitteln. Zu mehr reicht es zurzeit nicht, wie Schuldezernent Gerd Baumeister unmissverständlich klarmacht: «Wir bekommen täglich widersprüchliche Meldungen, haben überhaupt nur wenig Anhaltspunkte, wie JeKi umgesetzt werden soll.» Um aber den Anschluss nicht zu verpassen, stürzt sich die Stadt kopfüber hinein - damit JeKi nicht zu «KeKi» (keinem Kind ein Instrument) verkümmert. eng

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