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Das fünfte Schermbecker Oktoberfest begeisterte

Weißwurst und Blasmusik

Schermbeck Während am Samstagvormittag das 181. Oktoberfest auf der Münchener Theresienwiese eröffnet wurde, mussten die Schermbecker noch bis zum Abend warten, um Bayerns größten Exportschlager selbst im Schermbecker Festplatz auf dem Rathausplatz miterleben zu können.

Weißwurst und Blasmusik

Diese Üfter Mädchengruppe genoss das Schermbecker Oktobefefst sehr.

Nach der großartigen Resonanz auf die ersten vier Oktoberfeste, an denen jeweils mehr als 1100 Besucher teilnahmen, bescherte die Kiliangilde Schermbeck der Bevölkerung mit Unterstützung durch die Volksbank Schermbeck am Samstag die fünfte Auflage ihres Oktoberfestes mit weiß-blauem Budenzauber.

Oktoberfest

Als perfekte Stimmungsmacher entpuppten sich die Mitglieder der Band „Die Bamberger“.
Benninghoffs Karl aus Damm genoss die Oktoberfeststimmung im Schermbecker Festzelt.
Bei manchen Liedern trieb`s die Zuschauer auf die Bänke und Tische.
Bei manchen Liedern trieb`s die Zuschauer auf die Bänke und Tische.
Beim Schermbecker Oktoberfest herrschte eine Superstimmung.
Bei manchen Liedern trieb`s die Zuschauer auf die Bänke und Tische.
Bei manchen Liedern trieb`s die Zuschauer auf die Bänke und Tische.
Bei manchen Liedern trieb`s die Zuschauer auf die Bänke und Tische.
Bei manchen Liedern trieb`s die Zuschauer auf die Bänke und Tische.
Auf den Bänken stehen und mit der Kapelle um die Wette singen: Das machte richtig viel Spaß beim Schermbecker Oktoberfest.
Ein eigens Foto und dann ab per Handy an alle Freunde.
Beim Schermbecker Oktoberfest wurde eifrig geschunkelt.
Als perfekte Stimmungsmacher entpuppten sich die Mitglieder der Band „Die Bamberger“.
Auch junge Männer entsprachen dem Wunsch der Veranstalter, in einer Tracht zum Oktoberfest zu erscheinen.
Wer viel trinken möchte, sollte vorher gut essen.
Für gute Verpflegung sorgte dieses Team beim Schermbecker Oktoberfest.
Für gute Verpflegung sorgte dieses Team beim Schermbecker Oktoberfest.
Auch Kilianer- Vorstandsmitglieder sind durstig.
Diese Üfter Mädchengruppe genoss das Schermbecker Oktobefefst sehr.
Beim Schermbecker Oktoberfest herrschte eine Superstimmung.
Beim Schermbecker Oktoberfest herrschte eine Superstimmung.
Im proppenvollen Zelt der Kiliangilde Schermbeck wurde eifrig geschunkelt.
Beim Schermbecker Oktoberfest wurde eifrig geschunkelt.
10 Maß Bier: Eine stramme Leistung beim Schermbecker Oktoberefst.
Auch die Dammer ließen sich von der Schermbecker Oktoberfeststimmung anstecken.
Im Festzelt der Kilianer wurde eifrig geschunkelt.
Im Festzelt der Kilianer wurde eifrig geschunkelt.
10 Maß Bier: Eine stramme Leistung beim Schermbecker Oktoberefst.
Im Festzelt der Kilianer wurde eifrig geschunkelt.
Im Festzelt der Kilianer wurde eifrig geschunkelt.
Bürgermeister Mike rexforth (l.) ist bereits geschürzt. Festwirt Marc Grothoff (Mitte) gibt ihm die letzten Anweisungen für den Fass-.Anstich.
Der neue Kilian-Präsidenten Rainer Gardemann begrüßte die Gäste.
Für den neuen Bürgermeister Mike Rexforth war es der erste Fass-Anstich bei einem Schermbecker Oktoberfest.
Die ersten Maß Bier teilten sich Festwirt  Marc Grothoff, Kilian-Schüppenkaiser Günter Beck, Bürgermeister Mike Rexforth und Kilian-Präsident Rainer Gardemann (v.l.).
Kilian-Präsident Rainer Gardemann brachte auch den amtierenden Majestäten Bernd Holtmann und Kerstin Hoppe jeweils ein Maß Bier.
Im Festzelt auf dem Rathausplatz wurde eifrig geschunkelt.
Kleine Getränke belasten Magen und Blase weniger als ein Maß Bier. Die Marketenderin wusste Abhilfe zu verschaffen.
Die drevenacker feiern ihr Oktoberefst zwar erst am 11. Oktober, aber diese beiden feschen Drevenackerinnen tauchten vorab schon einmal ein in deieSchermbecker Oktoberfeststimmung.
Biertrinken ist schon lange keine Männerdomäne mehr in Schermbeck.

„Tolle Leute, tolle Stimmung, alles ausverkauft“, schwärmte Kilian-Präsident Rainer Gardemann. Obwohl im niederrheinisch-westfälischen Grenzraum immer mehr Veranstalter von Oktoberfesten um Besucher werben, blieb der Andrang in Schermbeck ungebrochen groß. Ein riesiges Zelt mit mehr als 1200 Sitzplätzen erwartete die Besucher. Im geschmückten Festzelt kam schon zeitig eine bajuwarische Grundstimmung auf, zumal man wusste, dass zur selben Zeit auf der Münchener Theresienwiese mehr als 100.000 Menschen ausgelassen feierten.

Manches glich dem großen Vorbild: Ein Riesenzelt mit langen Tischreihen, hübsche Madels als Kellnerinnen, die bis zu sechs Bierkrüge mit einem Liter Inhalt gleichzeitig in die entferntesten Ecken des riesigen Zeltes schleppten, um durstige Kehlen zu stillen. Es war fast wie in München, nur günstiger und vor der Haustür. Ein Großteil der Besucher erschien im typisch bayerischen Outfit. Für Männer war die krachlederne Hose geradezu ein Muss. Viele trugen Lederhosen mit Hosenträgern, Kniebundstrümpfe und ein kariertes Hemd, oftmals in einer zum Dirndl der Partnerin passenden Farbe. Einige erinnerten mit ihren Zipfelmützen aus Filz an das Aussehen von Sennern auf der Alm. Die Damen wetteiferten mit klassischen Trachten oder farbigen Sexy-Minidirndls um die anerkennenden Blicke der „Buben. Die Schermbecker Musikkapelle „Pils`n`Buam“ übernahm das Aufheizen der Stimmung zu Beginn des Abends. Bürgermeister Mike Rexforth, der den Anzug gegen eine Lederhose eingetauscht hatte, übernahm zum ersten Mal den Anstich des vor der Bühne stehenden Bierfasses.

Als perfekte Stimmungsmacher entpuppten sich die Mitglieder der Band „Die Bamberger“. Als professionelle Spitzenband kannten die Musiker den unverwechselbaren bayerischen Sound bestens, der bei Oktoberfesten erwartet wird. Eine perfekte Moderation, Spontaneität, Gags und Gaudi auf der Bühne: „Die Bamberger“ wurden zu wahren Garanten für eine gelungene Tanzen macht hungrig. Ob Schweinshaxe, Weißwurst, Knödel oder Leberkäse und Oktoberfest-Hähnchen: Nichts fehlte, was das bayerische Herz erfreuen konnte. Und für die typischen Ruhrgebietler gab es Currywurst mit Pommes

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