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Das „Bankgeflüster“ lockte nach Schermbeck

Viele kleine Mini-Gärten auf der Mittelstraße

Schermbeck Das siebte Schermbecker „Bankgeflüster“ lockte am Wochenende wieder viele Besucher auf die „Mi“. Es gab auch besondere Highlights.

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Die Mitarbeiter des „Schermbecker Reisebüro“ gaben sich mit der Gestaltung ihrer Bak sehr viel Mühe.

Foto: Helmut Scheffler

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Augenoptikermeisterin Sibel Köseby (r.) führte neben der Bank vor dem Geschäft „Tinnefeld – hören und sehen“ kostenlose Compter-Sehtests durch.

Foto: Helmut Scheffler

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An mehreren Stellen standen – wie hier vor „berger wohnen“ und „Edel und Metall“ Sitzgruppen auf der Mittelstraße.

Foto: Helmut Scheffler

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Vor dem Geschäft „VERAMEYER – Wäsche & mehr“ auf der Mittelstraße fand an beiden Tagen eine Modenschau statt, die von Vera Meyer (Mitte) moderiert wurde.

Foto: Helmut Scheffler

Wie im vergangenen Jahr steuerte Petrus in diesem Jahr ein sommerliches Wochenende der allerfeinsten Art bei, als die Werbegemeinschaft zum siebten Mal die Mittelstraße zwischen „Stöckelwild“ und „Nispa“ mit ideenreich gestalteten Bänken ausstattete.

Die Geschäftsleute hatten sich sehr viel Mühe gegeben, um ihre von Mini-Gärten umgebenen Bänke zu präsentieren. Und da die Mittelstraße an beiden Tagen für den motorisierten Verkehr gesperrt war, konnte man in entspannter Atmosphäre bummeln und dabei bewundern, mit wie viel Kreativität das Umfeld der etwa 40 Bänke zu kleinen Gartenparadiesen ausgestaltet wurde. Die Zahl der Bänke hatte sich gegenüber dem vergangenen Jahr nicht geändert. Fast alle Bänke standen auf Kunstrasenflächen, die mit Blumengestecken farbenfroh bestückt wurden.

Kreative Gestaltung

Bei der Gestaltung der Bänke nutzten die meisten Geschäfte die Chance, auf ihre typischen Verkaufsprodukte aufmerksam zu machen. Nur bei wenigen Bänken blieb Platz, um sich als Besucher ein wenig auszuruhen. Sitzplätze gab es dennoch reichlich, weil die Werbegemeinschaft an mehreren Stellen große Tische mit bis zu zehn Stühlen aufgestellt hatte.

Viele Geschäftsleute entlang der Mittelstraße verwöhnten die Besucher mit Getränken, Knabbereien und Preisnachlässen. Das Angebot der Werbegemeinschaft an Vereine, sich an einem Stand vorzustellen, nutzte der Tanzclub „Grün-Weiß“ Schermbeck, der die Passanten über die vielfältigen Möglichkeiten, sich durchs Tanzen fit zu halten, und über die Angebote für Kinder und Jugendliche informierte.

Auch Vereine dabei

Vor ihrem Antretelokal „Schermbecker Mitte“ stellte die Kiliangilde Schermbeck von 1602 eine Bank auf zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr, die auf das 125-jährige Bestehen des Löschzuges Schermbeck hinwies. Vor der Nispa und Rößmann standen erstmals an beiden Tagen Oldtimer. Da die Fahrer nicht anwesend waren, wäre ein Info-Blatt zu den Fahrzeugen begrüßt worden. Auch einige Betriebe abseits der Mittelstraße nutzten die Gelegenheit, sich den Besuchern auf der Mittelstraße vorzustellen.

Die Firma „König Werbetechnik“ im Gewerbegebiet Heetwinkel war ebenso mit einer Bank auf der Mittelstraße präsent wie das „Haus Mühlenbrock“, die Gaststätte „Nappenfeld’s“, das Architekturbüro Brilo + Klein-Bösing, die Firma Hülsdünker Elektroanlagen GmbH, das Kaminhaus Grewing und die Firma Wirtz Design, die die Besucher einlud, auf ausgelegten Postkarten Grüße zu versenden, und dafür die Portokosten übernahm. Selbst außerhalb der gesperrten Mittelstraße beteiligten sich Betriebe an der Aktion.

Modenschau und Musik

Mit ihrer Modenschau, die Vera Meyer vor ihrem Geschäft „Wäsche & mehr“ an beiden Tagen zweimal veranstaltete, sorgte sie für eine Attraktion, zu der am Sonntag auch die Besucher des Trödelmarktes auf dem Rathausplatz gerne kamen. Gut besucht war auch am Sonntag die Straßen-Modenschau des Geschäftes „Stöckelwild“. Die Gesamtschülerinnen Emily Flade und Lotte Büscher erfreuten mit ihrer Instrumentalmusik.

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Die Mitarbeiter des „Schermbecker Reisebüro“ gaben sich mit der Gestaltung ihrer Bak sehr viel Mühe.

Foto: Helmut Scheffler

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Augenoptikermeisterin Sibel Köseby (r.) führte neben der Bank vor dem Geschäft „Tinnefeld – hören und sehen“ kostenlose Compter-Sehtests durch.

Foto: Helmut Scheffler

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An mehreren Stellen standen – wie hier vor „berger wohnen“ und „Edel und Metall“ Sitzgruppen auf der Mittelstraße.

Foto: Helmut Scheffler

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Vor dem Geschäft „VERAMEYER – Wäsche & mehr“ auf der Mittelstraße fand an beiden Tagen eine Modenschau statt, die von Vera Meyer (Mitte) moderiert wurde.

Foto: Helmut Scheffler

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