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Sternekoch Björn Freitag versorgte die Kinder

Über 500 Grundschüler kamen zum Finale der "Speed 4"-Meisterschaft

Dorsten Pünktlich um 10 Uhr am Samstag (25.1.) startete das große Finale der "Speed 4-Schulmeisterschaft" im Autohaus Köpper. Die ersten Läufer, die hier an den Start gingen, waren die rund 200 Erst- und 150 Zweitklässler.

Über 500 Grundschüler kamen zum Finale der "Speed 4"-Meisterschaft

Die jüngsten Gewinnerinnen an diesem Tag bei den Mädchen: 1. Platz Laura-Sophie Lechtenberger, 2. Platz Finja Aldenhoff und 3. Platz Johanna Toennes.

Geschickt rannten die Knirpse durch den Parcours. Gefragt waren Reaktion, der Antritt auf der Sechs-Meter-Sprintstrecke, die Wendigkeit auf drei Meter und natürlich auch die Schnelligkeit. Hier wurde den Finalisten volle Konzentration abverlangt und wer pennte, der hatte sofort das Nachsehen.

Speed4-Schulmeisterschaft 2014

Die jüngsten Gewinnerinnen an diesem Tag bei den Mädchen: 1. Platz Laura-Sophie Lechtenberger, 2. Platz Finja Aldenhoff und 3. Platz Johanna Toennes.
Speed 4: Leer ging niemand aus.
Auf die Plätze, fertig, los...
Björn Freitag und David Spickermann sorgten für leckeres, gesundes Essen.
Dicht gedrängt warteten die Kinder auf de Ergebnisse.
Dietmar Storm von der Geschäftsleitung hatte alle Hände voll zu tun.
Jeder kam an die Reihe.
Parallelslalom in Vollendung von Jungen und Mädchen der Antoniusschule.
Antoniusschule: Super Zeiten hauen mich einfach um!
Antoniusschule: Mädchen feuern sich gegenseitig an.
Nicht das Ziel aus den Augen verlieren an der Antoniusschule.
Mit Elan durch den Parcours an der Antoniusschule,
Antoniusgrundschüler haben das Finale bei Speed4 voll im Blick. Auch barfuß erreichte mancher Erstklässler gute Zeiten.
Antoniusgrundschüler haben das Finale bei Speed4 voll im Blick.
Wichernschule: Mit vollem Körpereinsatz durch den Parcours.
Blitzstart bei grüner Ampel an der Wichernschule.
Wichernschule: Drei Runden vor dem ersten Start und wir sind richtig warm.
Die Erstklässler der Augustaschule - ehemalige Wichernschule - machen sich Wichernschule: vor dem ersten Start richtig warm.
Wichernschule: Mit offenen Schuhe kann man schlecht laufen. Gut wenn die Lehrerin das im Blick hat.
Wichernschule :Dynamisch in Richtung Ziel
Wichernschule - machen sich Wichernschule: Hab ich nicht eine tolle Zeit?
Wichernschule: Ronaldo hat seine Mitstreiter im Blick
Antoniusschule: Schwebend durchs Ziel.
Antoniusschule: Bei so viel Speed kann schon einmal ein Pylone umfallen.
Antoniusschule: Haben schon Speed-4-Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr - die Schüler der 4. Klassen der Antoniusschule.
Antoniusschule: Hoffentlich reicht die Zeit fürs Finale
Antoniusschule: Schau! Wir sind richtig gut!
Antoniusschule: Nahezu synchron durch den Parcours. Die Jungen und Mädchen der Antoniusschule Klasse 4.
Antoniusschule: Ganz schön knapp durch die Pylone.
Bei den Viertkässlern der Antoniusschule braucht nicht viel erklärt zu werden. Sie haben schon Erfahrung in 2013 gesammelt.
Die Pestalozzischüler der 1.Klasse startet im Finale bei Köpper.
Warmlaufen ist für die Pestalozzischüler der 3. Klasse vor dem Start durch den Parcours Pflicht.
Pestalozzischule; Richtig angefeuert läuft es sich leichter.
Pestalozzischule; Möglichst eng gehts um die Pylone
Pestalozzischule; Gratuliere, super Zeit.
Pestalozzischule; Jeder läuft für sich, nicht Junge gegen Mädchen.
Pestalozzischule; Ob die Zeit wohl fürs Finale reicht?
Wilhelm-Lehmbruck-Schule: Ins Ziel geflogen.
Wilhelm-Lehmbruck-Schule: Aufregung vor dem Lauf.
Wilhelm-Lehmbruck-Schule: Finale!
Wilhelm-Lehmbruck-Schule: Die Zeiten immer in der Hand.
Wilhelm-Lehmbruck-Schule: Huch - hätte doch rechts starten müssen.
Wilhelm-Lehmbruck-Schule: Reicht die Zeit fürs Finale?
Wilhelm-Lehmbruck-Schule:Das Bayern Trikot beflügelt
Wilhelm-Lehmbruck-Schule: Los geht's.
Wilhelm-Lehmbruck-Schule: Hat Dortmund die besten Sprinter?
Augustaschule: Schön vorgemacht, Frau Lehrerin
Augustaschule: Schön vorgemacht!
Augustaschule: Wann schaltet endlich die Ampel auf Grün?
Augustaschule: Muss ich rechts oder links rum?
Augustaschule: Mit Schwung um die Pylone
Augustaschule: Nicht auf die Zunge beißen!
Ganz aufgeregt sind die Erstklässler der Augustaschule beim Start.
Augustaschule: Hab ich mich verbessert?
Wer war von uns der Schnellste?
Agatha-Schule: Gar nicht schlecht für ein Mädchen?
Agathaschule: Kraftvoller Start.
Wer fertig ist, kann auf die Bank.
Wo bleibt mein Zettel?
St.-Agatha-Schule: Wo es lang geht, sagt die Ampel. Anfeuern kann nicht schaden.
St.-Agatha-Schule: Wo es lang geht, sagt die Ampel.
St.-Agatha-Schule: Um die Kurve und in Schlangenlinie durch den Parcours
Pestalozzischule: Erst mal aufwärmen.
Pestalozzischule: Jeder läuft so schnell er kann.
Pestalozzischule: Aufwärmen im Kreis.
Pestalozzischule: Für jeden Lauf gibts einen Bon
Pestalozzischule: Mit viel Schwung geht das zweite Schuljahr ans Werk und um die Pylone
Pestalozzischule: Mit viel Schwung geht das zweite Schuljahr ans Werk.
Pestalozzischule: Ob die Zeit wohl fürs Finale reicht?
Pestalozzischule: Da war ich aber schneller.
Am Teilstandort der Antoniusschule, der ehemaligen Bonifatiusschule, startete die Speed-4 Schulstadtmeisterschaft am Montag mit einem dritten Schuljahr.
Am Teilstandort der Antoniusschule, der ehemaligen Bonifatiusschule, startete die Speed-4 Schulstadtmeisterschaft am Montag mit einem dritten Schuljahr.
Am Teilstandort der Antoniusschule, der ehemaligen Bonifatiusschule, startete die Speed-4 Schulstadtmeisterschaft am Montag mit einem dritten Schuljahr.
Am Teilstandort der Antoniusschule, der ehemaligen Bonifatiusschule, startete die Speed-4 Schulstadtmeisterschaft am Montag mit einem dritten Schuljahr.
Am Teilstandort der Antoniusschule, der ehemaligen Bonifatiusschule, startete die Speed-4 Schulstadtmeisterschaft am Montag mit einem dritten Schuljahr.
Am Teilstandort der Antoniusschule, der ehemaligen Bonifatiusschule, startete die Speed-4 Schulstadtmeisterschaft am Montag mit einem dritten Schuljahr.
Am Teilstandort der Antoniusschule, der ehemaligen Bonifatiusschule, startete die Speed-4 Schulstadtmeisterschaft am Montag mit einem dritten Schuljahr.
Am Teilstandort der Antoniusschule, der ehemaligen Bonifatiusschule, startete die Speed-4 Schulstadtmeisterschaft am Montag mit einem dritten Schuljahr.
Am Teilstandort der Antoniusschule, der ehemaligen Bonifatiusschule, startete die Speed-4 Schulstadtmeisterschaft am Montag mit einem dritten Schuljahr.
Die Kardinal-von-Galenschule startete in der Mehrzweckhalle die Speed-4 Schulstadtmeisterschaft am Montag mit einem 4. Schuljahr.
Die Kardinal-von-Galenschule startete in der Mehrzweckhalle die Speed-4 Schulstadtmeisterschaft am Montag mit einem 4. Schuljahr.
Die Kardinal-von-Galenschule startete in der Mehrzweckhalle die Speed-4 Schulstadtmeisterschaft am Montag mit einem 4. Schuljahr.
Die Kardinal-von-Galen-Schule startete in der Mehrzweckhalle die Speed-4 Schulstadtmeisterschaft am Montag mit einem 4. Schuljahr.
Die Kardinal-von-Galenschule startete in der Mehrzweckhalle die Speed-4 Schulstadtmeisterschaft am Montag mit einem 4. Schuljahr.
Die Kardinal-von-Galenschule startete in der Mehrzweckhalle die Speed-4 Schulstadtmeisterschaft am Montag mit einem 4. Schuljahr.
Die Kardinal-von-Galenschule startete in der Mehrzweckhalle die Speed-4 Schulstadtmeisterschaft am Montag mit einem 4. Schuljahr.
Die Kardinal-von-Galenschule startete in der Mehrzweckhalle die Speed-4 Schulstadtmeisterschaft am Montag mit einem 4. Schuljahr.
Die Kardinal-von-Galenschule startete in der Mehrzweckhalle die Speed-4 Schulstadtmeisterschaft am Montag mit einem 4. Schuljahr.
Die Kardinal-von-Galenschule startete in der Mehrzweckhalle die Speed-4 Schulstadtmeisterschaft am Montag mit einem 4. Schuljahr.

Insgesamt tummelten sich mehr als 500 Kinder in der Halle, die alles dran setzten, um auf das Siegertreppchen zu kommen. Der Durchschnitt der Kinder brauchte für diese Strecke rund sechs Sekunden. So richtig schnell aus den Reihen der Erstklässlerinnen war die sechsjährige Laura-Sophie Lechtenburger. „Ich renne zu Hause auch immer in der Wohnung“, war ihre pragmatische Antwort auf die Frage, woher sie denn so schnell laufen kann.

Für eine gesunde Stärkung sorgten Björn Freitag und sein Koch David Spickermann. „Natürlich gibt es das, was die Schalker Spieler auch gerne essen, Spaghetti Bolognese“, sagte Sternekoch Freitag. Das sind die Gewinner:

  • 1. Klasse Mädchen: 1. Laura Sophie Lechtenburger, 2. Finja Aldenhoff, 3. Johanna Toennes
  • 1. Klasse Jungen: 1. Luis Enning, 2. Fynn Boguth, 3. Mark Hensengerth
  • 2. Klasse Mädchen: 1. Kaya Schlesinger, 1. Lea Droszez, 3. Faylina Lindenstein
  • 2. Klasse Jungen: 1. Moritz May, 2. Jens Werner, 3. Abdullah Coban
  • 3. Klasse Mädchen: 1. Alisa Grünwald, 2. Lena Holtkamp, 3. Amelie Stokloßa
  • 3. Klasse Jungen: Finn Valentin Szyszka, Lorenz Alsmann, Nico Donnermeyer
  • 4. Klasse Mädchen: 1. Aileen Vornefeld, 2. Gina-Sophia Kun, 3. Maja Stauder
  • 4. Klasse Jungen: 1. Justin Arnsmann, 2. Pascale Kirchner, 3. Adrian Lindhorst
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