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Behälter geplatzt

Silozug mit Futtermittel explodiert auf Rastplatz

Dorsten Ein mit 20 Tonnen Futtermitteln beladener Silozug ist am Donnerstagmorgen auf dem Rastplatz Dorsten-Holsterhausen an der A 31 regelrecht explodiert. Auf dem Rastplatz sah es verheerend aus. Die Ursache für die Explosion scheint mittlerweile geklärt.

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Auf dem Rastplatz sah es nach der "Explosion" verheerend aus.

Über 20 Tonnen Futtermittel hatte der Silozug geladen,

Der Rastplatz wurde vorübergehend gesperrt, die Feuerwehr reinigte die Fahrbahn,

Update 12:54 Uhr:

Ursache für den Unfall war nach Angaben der Autobahnpolizei Münster ein defektes Druckablassventil, die gärende Masse brachte den Tank zum Bersten. Es entstand ein Schaden von mehr als 100.000 Euro. 

Erstmeldung:

Mehrere Anrufer hatten der Kreisleitstelle der Feuerwehr gegen 5.45 Uhr den Zwischenfall gemeldet. Der Silo-Lkw, der auf dem Rastplatz Dorsten-Holsterhausen der AB 31 in Fahrtrichtung Emden stand, hatte über 20 Tonnen Futtermittel geladen, die sich über den Rastplatz verteilten.

Ursache ist noch unklar

Warum der Auflieger regelrecht explodiert ist, ist derzeit noch unbekannt. Teile des Aufliegers mit Domdeckel sind sogar abgerissen und einiger Meter neben dem Lkw gelandet. Glücklicherweise wurde keine Person verletzt. Der Lkw-Fahrer erlitt einen Schock.

Silotransporter auf der A 31 explodiert

Ein Silozug ist auf dem Rastplatz der A 31 regelrecht explodiert.
Ein Silozug ist auf dem Rastplatz der A 31 regelrecht explodiert.
Ein Silozug ist auf dem Rastplatz der A 31 regelrecht explodiert.
Ein Silozug ist auf dem Rastplatz der A 31 regelrecht explodiert.
Ein Silozug ist auf dem Rastplatz der A 31 regelrecht explodiert.
Ein Silozug ist auf dem Rastplatz der A 31 regelrecht explodiert.
Ein Silozug ist auf dem Rastplatz der A 31 regelrecht explodiert.
Ein Silozug ist auf dem Rastplatz der A 31 regelrecht explodiert.
So sah die Unfallstelle bei Tageslicht aus.
So sah die Unfallstelle bei Tageslicht aus.
So sah die Unfallstelle bei Tageslicht aus.
So sah die Unfallstelle bei Tageslicht aus.
So sah die Unfallstelle bei Tageslicht aus.
So sah die Unfallstelle bei Tageslicht aus.
So sah die Unfallstelle bei Tageslicht aus.
So sah die Unfallstelle bei Tageslicht aus.
So sah die Unfallstelle bei Tageslicht aus.
So sah die Unfallstelle bei Tageslicht aus.
So sah die Unfallstelle bei Tageslicht aus.

Neben der hauptamtlichen Wache wurden auch zwei Freiwillige Feuerwehren und der ABC-Zug aus Dorsten alarmiert. Dieser brauchte aber nicht eingreifen, da es sich bei der Ladung lediglich um Futter für Tiere handelte.

Der Rastplatz Holsterhausen wurde von der Autobahnpolizei zunächst gesperrt. Die Feuerwehr Dorsten reinigte die verschmutzte Fahrbahn und Teile des Rastplatzes mit Wasser.

Auf Nachfrage bei der zuständigen Autobahnpolizei in Münster konnten zur Unglückursache keine abschließende Erklärung abgegeben werden, da die Ermittlungen derzeit noch andauern. „Das Futtermittel besteht aus Resten von Milch und Joghurt. Wir gehen derzeit von einem ungewollten Gärungsprozess aus, der dazu geführt hat, dass der Druck im Siloanhänger soweit anstieg, dass dieser schließlich geborsten ist“, erklärt eine Polizeipressesprecherin.

Gegen Mittag soll der Anhänger dann von einer Spezialfirma geborgen werden. Die Zugmaschine ist nicht beschädigt und kann so weiter fahren. Am Vormittag rückte die Feuerwehr noch einmal an, um erneut die Reste des Futtermittels mit Hilfe von Wasser zu beseitigen. Parallel dazu ist eine Kehrmaschine der Autobahnmeisterei Dorsten im Einsatz.

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Auf dem Rastplatz sah es nach der "Explosion" verheerend aus.

Über 20 Tonnen Futtermittel hatte der Silozug geladen,

Der Rastplatz wurde vorübergehend gesperrt, die Feuerwehr reinigte die Fahrbahn,

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