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Petrinum, Gesamtschule und Berufskolleg

Sekundarschule hat drei Kooperationspartner

Dorsten Alles neu macht die Sekundarschule in Dorsten: 2018 geht diese Schulform in Dorsten an der Pliesterbecker Straße den Start. Am Montag unterzeichneten drei Schulen als Partner für die Oberstufe die Kooperationsvereinbarung mit der Sekundarschule.

Sekundarschule hat drei Kooperationspartner

Unterzeichneten die Kooperationsvereinbarung für die "Neue Schule", die Sekundarschule in Dorsten: Daniela Kasche, Margarete Kannengießer und Ursula Bender (pädagogischer Arbeitskreis), Walter Pinnow, Schulverwaltung des Kreises, Bürgermeister Tobias Stockhoff und Schuldezernent Lars Ehm (hinten v.li.) und (vordere Reihe von links) Josef Ulfkotte, Gymnasium Petrinum, Michaela Büschemann, Berufskolleg und Hermann Twittenhoff, Gesamtschule Wulfen.

Dorsten Seit fast zwei Jahren erarbeitet ein Pädagogischer Arbeitskreis im Auftrag der Stadtverwaltung das Konzept für die Sekundarschule, die ab August 2018 auf dem Gelände des Schulzentrums an der Pliesterbecker Straße eingerichtet werden soll. Hier die wichtigsten Fakten:mehr...

Neue Schule, neue pädagogische Inhalte, neue Kooperation: Dorstens jüngstes Kind in der Schullandschaft, die Sekundarschule, glänzt schon vor ihrem offiziellen Start im Sommer 2018 an der Pliesterbecker Straße mit ausnahmslos frischen Zutaten.

Sieben Millionen Euro aus dem Programm „Gute Schule 2020“ werden in die Hand genommen, zwei Millionen Euro fließen  für die Ausstattung des Ganztagsbetriebes, der Klassen- und Differenzierungsräume sowie der medialen Angebote werden in die Hand genommen. Gestern unterschrieben Vertreter der Stadt, des Kreises sowie dreier weiterführender Schulen für die Oberstufe, Gesamtschule Wulfen, Berufskolleg und Gymnasium Petrinum, die Kooperationsvereinbarung für die „Neue Schule“.

„Üblich und gesetzlich vorgeschrieben ist die Zusammenarbeit einer Sekundarschule mit einer Schule mit gymnasialer Oberstufe. Wir haben uns sehr bewusst für die Kooperation mit drei Schulen entschieden“, sagte Bürgermeister Tobias Stockhoff. Das könne für die Schüler sehr hilfreich sein und fördere die Vernetzung der Dorstener Schulen untereinander. „Je nach beruflicher Orientierung oder Spezialisierung kann das Gymnasium die richtige Adresse nach der zehnten Klasse sein oder eben auch die Kollegschule oder die Gesamtschule“, nannte Ursula Bender vom pädagogischen Arbeitskreis der Sekundarschule Gründe für die Entscheidung.

Breit gefächert

Das breit gefächerte Angebot kooperierender weiterführender Schulen nach Klasse zehn habe auch die Politik überzeugt, so Bürgermeister Tobias Stockhoff. Und so werden jetzt nach der Unterzeichnung der Vereinbarung die Eltern der jetzigen Dritt- und Viertklässler Post mit Informationen von der Stadt bekommen. „Wir haben 1300 Schreiben vorbereitet“, sagte Susanne Diericks, Schulverwaltung. Schon am 5. September findet der erste von vier Elterninformationsabenden statt. Zeitgleich startet die Elternumfrage, bei der mindestens 75 Eltern pro Schülerjahrgang ihre Zustimmung zur Sekundarschule  

signalisieren müssen. „Außerdem werden wir am 19. November einen Tag der offenen Tür in den Musterräumen der Schule veranstalten“, sagte Susanne Bender. Der Zeitplan sei eng getaktet.

am Dienstag, den 5.9.2017, um 18:30 Uhr im Treffpunkt Altstadt (Altstadt),

am Donnerstag, den 7.9.2017, um 18:30 Uhr in der Antoniusschule (Holsterhausen),

am Montag, den 11.9.2017, um 18:30 Uhr im Carola-Martius-Haus (Rhade) und

am Mittwoch, den 13.9.2017, um 18:30 Uhr im LEO (Hervest)

 

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