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Rhade siegt am Bahndamm

Deuten Gut besucht und gut organisiert, so präsentierten sich am Samstag die Fußballstadtmeisterschaften der Alten Herren auf dem Kleinfeld.

Auf dem herrlichen Rasenspielfeld am Deutener Bahndamm setzte sich am Ende der FC Rhade durch, der im Finale die Mannschaft des Ausrichters RW Deuten knapp durch ein Tor von Didi Lindberg mit 1:0 bezwang. Die Deutener hatten hier Pech mit zwei Pfostenschüssen.

Die Rhader starteten mit einer 1:3-Niederlage im Gruppenspiel gegen den späteren Endspielgegner, steigerten sich dann aber von Spiel zu Spiel. Als Zweiter der Gruppe B hinter Deuten erreichten sie das Viertelfinale. Dort setzten sie sich gegen den SV Hardt mit 4:2 durch. Im Halbfinale gewannen sie 6:3 gegen den BVH Dorsten.

SVS patzt früh

In der Gruppe A behauptete sich der SV Schermbeck souverän vor dem SV Altendorf. Doch im Viertelfinale patzten die Schermbecker trotz drückender Überlegenheit gegen den SV Lembeck mit 0:1 und schieden damit unerwartet frühzeitig aus.

Sieger der Gruppe C wurde der BVH Dorsten vor dem SV Lembeck. Und in der Gruppe D behauptete sich der SV Hardt knapp vor dem Titelverteidiger SC Wulfen, der das erste Gruppenspiel gegen den SV Hardt kampflos verlor. Die Wulfener hatten im Spielplan übersehen, dass diese Begegnung bereits um 10.40 Uhr begann und reisten zu spät an, so dass die Partie 2:0 für den SV Hardt gewertet wurde.

Neunmeterschießen

Im Viertelfinalspiel zwischen RW Deuten und SC Wulfen hieß es nach Spielschluss 1:1. Im Neunmeterschießen setzten sich die Rot-Weißen dann 3:1 durch.

Das Spiel um den dritten und vierten Platz zwischen SV Lembeck und BVH Dorsten wurde im Neunmeterschießen entschieden. Hier erwiesen sich die Holsterhausener als teffsicherer und gewannen 4:3.

Alle Spiele verliefen ausgesprochen fair. Dennoch gab es eine rote Karte gegen den Rhader Detlef Fleer, der bei einem Kopfballduell den Ellbogen ausgestreckt hatte.

Die Siegerehrung nahm nach dem Schlusspfiff Norbert Höing vom SV RW Deuten vor. Der FC Rhade erhielt den Wanderpokal. Außerdem gab es Geldpreise für die Finalteilnehmer. br

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