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Rhade muss "altern"

Rhade Mit den Problemen der älter werdenden Gesellschaft hat sich der SPD-Ortsverein Rhade beschäftigt. Im Nachklang zum Stadtteilgespräch im Mai (wir berichteten) haben die Sozialdemokraten Vorschläge gemacht, wie Rhade für Senioren noch lebenswerter sein könnte.

Die gesamte Debbingstraße sollte in einer Ebene gepflastert werden, damit ältere Menschen stolperfrei zum Arzt, zur Apotheke, zur Kirche oder zu den Geschäften kommen können.

Auch der Fußweg zwischen Mainstraße und Schlehenweg müsste "geglättet" und mit einer wassergebundenen Decke versehen werden; für Motorradfahrer sollte er gesperrt sein.

Barrieren auf Geh- und Radwegen sollten so aufgestellt werden, dass Rollstuhlfahrer sie nutzen können. Zwischen Wupperweg und Kalter Bach z.B. ist dies nicht möglich.

Die Grünphase der Ampel an der Kreuzung Stuvenberg/Lembecker Straße ist zu knapp bemessen, am Michaelisstift (Lembeck) fehlt ein Überweg. Der Splittbelag auf dem katholischen Friedhof ist für Rollator- und Rollstuhlfahrer nicht fest genug. Den Gehweg in Richtung Rütherweg können sie nicht befahren, weil er zu schmal ist.

Für Rhade ist ein Spazierweg und "stolperfrei" zu kennzeichnen und mit Ruhebänken (möglichst aus Spenden finanziert) zu versehen.

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