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Frauenkarneval in Schermbeck

Närrisches Programm aus dem Fitnessstudio

Schermbeck Ein Fitnessstudio zaubert die Schermbecker Theatergruppe „Frauensache“ für ihr Programm auf die Bühne – und damit viele skurrile Situationen und Charaktere. Närrisches Treiben der allerfeinsten Art.

Närrisches Programm aus dem Fitnessstudio

Vor der Pause tanzten Püppchen zum Lied „Die immer trinkt“, das Claudia Gertzmann getextet hatte. Foto: Foto: Helmut Scheffler

Auch acht Jahre nach der närrischen Jungfernreise mit dem „MS Frauensache“ lieferte die Theatergruppe „Frauensache“ Sketche, Gags, Gesänge und ein närrisches Treiben der allerfeinsten Art auf der Bühne im Saal der Gaststätte Ramirez. Davon konnten sich Donnerstag und Freitag jeweils etwa 280 Besucherinnen überzeugen, die das zehnköpfige Frauenteam ins Fitnessstudio Frauensache begleiteten, um etwas für die körperliche und seelische Fitness zu tun.

Die Schermbecker Frauen feierten im Ramirez

Vor der Pause tanzten Püppchen zum Lied "Die immer trinkt", das Claudia Gertzmann getextet hatte.
Auch die jüngeren Besucherinnen kamen kostümiert zur Karnevalsfeier im Ramirez.
Auch die jüngeren Besucherinnen kamen kostümiert zum Frauenkarneval im Saal Ramirez.
Viele Frauen kamen in Gruppen zur Karnevalsveranstaltung im Ramirez.
Ulla Bienbeck berichtete von ihren traumatischen Erfahrungen in der Jugend.
Die Schermbecker Frauen feierten an Weiberfastnacht Frauenkarneval.
Die Schermbecker Frauen feierten an Weiberfastnacht Frauenkarneval.
Die Schermbecker Frauen feierten an Weiberfastnacht Frauenkarneval.
Die Schermbecker Frauen feierten an Weiberfastnacht Frauenkarneval.
Die Schermbecker Frauen feierten an Weiberfastnacht Frauenkarneval.
Die Schermbecker Frauen feierten an Weiberfastnacht Frauenkarneval.
Weil die Männer im Opernhaus nicht an der Aufführung der Oper "Carmen" teilnehmen wollten, wurden sie von ihren Frauen kurzerhand an der Garderobe aufgehängt.
Die Schermbecker Frauen feierten an Weiberfastnacht Frauenkarneval.
So wie diese Badenixen-Gruppe kamen die allermeisten Närrinnen verkleidet ins Ramirez.
Mit Gitarrenklängen begleitete Claudia Gertzmann (r.) den Gesang ihres Liedes "In Schermbeck". Unterstützt wurde sie von den Backgroundsängerinnen  Anja Prinz, Petra Becker  uind Ingrid Bienbeck (v.l.).
Aufmerksam verfolgten die närrischen Zuschauerinnen das dreieinhalbstündige Programm auf der Bühne.
Über die Bühnenauftritte der Gruppe "Frauensache" konnte am Donnerstag herzhaft gelacht werden.
Über die Bühnenauftritte der Gruppe "Frauensache" konnte am Donnerstag herzhaft gelacht werden.
Petra Becker und Anette Speckamp (v.r.) erkundeten als Adam und Eva, welche Probleme es im Paradies gab.
Im Saal  der Gaststätte Ramirez herrschte eine ausgelassene Stimmung.
Fast alle 280 Besucherinnen kamen kostümiert zur Karnevalsfeier im Ramirez.
Fast alle 280 Besucherinnen kamen kostümiert zur Karnevalsfeier im Ramirez.
Fast alle 280 Besucherinnen kamen kostümiert zur Karnevalsfeier im Ramirez.
Als "Lauf-Wunder" begrüßte Uschi (Claudia Oberheim) die närrischen Zuschauerinnen im Ramirez.
Fast alle 280 Besucherinnen kamen kostümiert zur Karnevalsfeier im Ramirez.
Ins Fitnessstudio lud die Gruppe "Frauensache" das närrische Publikum ein.
Ins Fitnessstudio lud die Gruppe "Frauensache" das närrische Publikum ein.
Fast alle 280 Besucherinnen kamen kostümiert zur Karnevalsfeier im Ramirez.
Im Saal der Gaststätte Ramirez herrschte am Donnerstag eien Superstimmung.
Aufmerksam verfolgten die närrischen Zuschauer - mal sitzend, mal stehend - das bunter Treiben auf der Bühne.
Ins Fitnessstudio lud die Gruppe "Frauensache" die Zuschauer ein.
Im Saal der Gaststätte Ramirez herschte Hochbetrieb beim Karneval der Gruppe "Frauensache".
Den Nonnen vom Stammtisch "Kegelgarde a.D." bereitete das Programm sehr viel Freude.
Wer ein Schaf dressieren kann, der hat auch Erfolg bei den Frauen. Diese Erfahrung machte Bauer Steffi Ridder in einem passenden Lied.
Im Mittelpunkt des großen Finale standen Lieder des Sängers Udo Jürgens.
In den Pausen zwischen den einzelnen Auftritten auf der Bühne zogen die Närrinnen in einer Polonäse durch den Saal.
In den Pausen zwischen den einzelnen Auftritten auf der Bühne zogen die Närrinnen in einer Polonäse durch den Saal.
Wie vielfältig Handarbeits-Manien sein können, die Frauen zur Teilnahme an einer Therapie zwingen können, erlebten die Zuschauer nach der Pause mit.
Beim Frauenkarneval im Ramirez herrschte eine Superstimmung.
In den Pausen zwischen den einzelnen Auftritten auf der Bühne zogen die Närrinnen in einer Polonäse durch den Saal.
Beim Frauenkarneval im Ramirez herrschte eine Superstimmung.

Den Kursplan, die Eigenarten der Kursteilnehmerinnen und die entstehenden zwischenmenschlichen Probleme erklärte das Laufwunder Uschi (Claudia Oberheim), das den Kostümwechsel der Akteure und den Umbau des Bühnenbildes mit Enthüllungsstorys aus dem Leben mit ihrem Ehemann Herbert überbrückte, der sich nach langen Jahren zum ersten Male von der Couch erhob, sodass Uschi jetzt endlich eine neue Couch-Decke stricken und ihre Freundinnen wieder einladen konnte.

Es ging zurück zu Adam und Eva

Als Adam und Eva luden Anette Speckamp und Petra Becker zu einem Ausflug in die Vergangenheit ein. Auch im Paradies herrschte keine Harmonie zwischen Mann und Frau. Für Eva war der Mann dümmer als die Frau. „Die Männer hat man nach dem Urknall dreimal hochgeworfen und nur einmal aufgefangen“, argumentierte Eva.

Das von Claudia Gertzmann getextete Lied „In Schermbeck“ wurde von ihr selbst vorgetragen und mit Gitarre begleitet. Unterstützt wurde sie von den Backgroundsängerinnen Petra Becker, Anja Prinz und Ingrid Bienbeck.

Karnevalsparty im Begegnungszentrum

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Was macht man mit Männern, die ihre Frauen zwar zum Opernhaus begleiten, aber kein Lust haben, sich die Oper „Carmen“ anzuschauen. Sie wurden – wie die Mannsbilder Anette Speckamp, Anne Heuwing und Karin Jasper-Kock – kurzerhand an der Garderobe abgegeben und mussten dort an Kleiderhaken die Nacht verbringen, weil sie von ihren Frauen nach der Vorstellung einfach vergessen wurden. Da blieb Zeit für Willi, Theo und Heinz, ulkige Geschichten aus ihrem bisherigen Leben zu erzählen.

Sportliches Programm

Richtig sportlich ging es beim Auftritt der Tanzgruppe „Neonnights“ zu. Anne Müller, Christina Prost, Manuela Gaffke, Esther Schlamann und Marina Krasse legten eine kesse Sohle aufs Parkett.

Ulla Bienbeck berichtete von ihren traumatischen Erfahrungen in der Kindheit, als sie die riesig lange Rolle von Schillers „Jungfrau von Orleans“ auswendig lernte, aber nie damit vors Publikum treten konnte. „Seit 30 Jahren steckt die Jungfrau in mir“, bedauerte Ulla Bienbeck, während sie sich wehleidig den Unterleib mit beiden Händen hielt. Viel lustiger wirkte der Tanz dreier Püppchen. Aus den Umrissen von Zwergenkörpern schauten oben die Köpfe dreier Frauen heraus, die Claudia Gertzmanns Lied „Die immer trinkt“ vertanzten.

Wie vielfältig Handarbeits-Manien sein können, die Frauen zur Teilnahme an einer Therapie zwingen können, erlebten die Zuschauer nach der Pause mit. Doro klöppelt stundenlang, während Brigitte nachts nicht schlafen kann, weil der Kartoffeldruck sie nicht zur Ruhe kommen lässt. Margret klaut fortwährend Paletten auf Baustellen, um Schränke und Betten zu basteln, während Dörthe unentwegt aus Joghurtbechern Lichterketten bastelt.

Finale mit Udo Jürgens

Im Mittelpunkt des großen Finales standen Lieder von Udo Jürgens, wobei einzelne Frauen Situationen spielten, wie sie in den Liedern „Ich war noch niemals in New York“, „Ich wünsch mir Liebe ohne Leiden“, „17 Jahr, blondes Haar“ oder Griechischer Wein“ besungen wurden. Erst nach dem offiziellen Ende der Karnevalsveranstaltung durften die Männer den Saal betreten, um ein paar Stunden lang mit den Männern zu tanzen. Samstagabend wird das Programm „Fit for Frauensache“ zum dritten und letzten Male im Ramirez vorgestellt.

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